Alternative Anlagen

Von A wie Access bis Z wie Zombies

Private Markets brauchen viel mehr Öffentlichkeit – dies sagen zumindest viele, sich mit Eltifs oder Evergreen-Funds wappnende General Partner, mit denen sie in den Kampf um die lukrativen Wholesale- und Retail-Gelder ziehen wollen. Institutionelle Anleger verfolgen diese Pläne eher mit Skepsis. Zurückhaltung herrschte seit dem Zinsanstieg auch bezüglich neuer Commitments, was teils einem Mangel an Exits und teils wieder attraktiven Anleihemärkten geschuldet ist. Zur Erörterung der Lage und zur Lösungssuche auch gerade bezüglich von Selektionsfragen lud portfolio institutionell etwa 50 LPs und acht GPs auf das zweite Private Markets Forum nach Düsseldorf – und um den Private Markets zumindest etwas Öffentlichkeit zu geben.

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Strategien

Vom Reiz der Reits

Real Estate Investment Trusts sind eine besondere Form börsennotierter Unternehmen, die Immobilien besitzen, finanzieren oder auch managen. Für institutionelle Investoren können diese Aktiengesellschaften äußerst interessant sein, schließlich bieten sie neben hohen Dividendenrenditen praktisch auf Knopfdruck Zugang zu allen nur denkbaren Nutzungsarten in den unterschiedlichsten Regionen. Und das ohne Blind-Pool-Risiko. Aber anders als im angelsächsischen Raum ist das Interesse deutscher Großanleger an diesen Immobilienaktien – von Ausnahmen einmal abgesehen – begrenzt. Und das hat Gründe.

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