„Neugestaltung der privaten Altersvorsorge beschädigt bAV“
ABA kritisiert Reform der privaten Altersvorsorge. Kampf gegen das Bürokratiemonster.
ABA kritisiert Reform der privaten Altersvorsorge. Kampf gegen das Bürokratiemonster.
Die größte deutsche Zusatzversorgungskasse für Beschäftigte im öffentlichen Dienst ist auch einer der größten Bestandshalter von Wohnimmobilien. Für diese wurde nun ein spezieller Einbringungsfonds aufgelegt.
Die EZVK sucht Mitarbeiter und wächst. Damit unterscheidet sie sich gerade in der Kapitalanlage von jenen Pensionskassen, die perspektivisch in den Run-off gehen und nur noch ihren Bestand verwalten.
Die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung stagniert seit mehr als zehn Jahren. Gemessen an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten geht der Anteil der Arbeitnehmer mit einer Anwartschaft auf eine Betriebsrente sogar zurück. Deutschland kommt in der bAV nicht voran. Immerhin: Eine Verbesserung ist zumindest nicht ausgeschlossen.
Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung WTW zeigt, dass der Ausfinanzierungsgrad der Pensionswerke der Dax-Unternehmen zuletzt ein neues Rekordniveau erreicht hat. Das eröffne neue Spielräume für De-Risking-Maßnahmen, heißt es bei WTW.
Der Pensionsfonds der Sparkassen-Versicherung hat die Pensionsverpflichtungen der Haspa übernommen. Dadurch macht das verwaltete Vermögen einen großen Sprung.
Im Kampf um Fachkräfte ist die bAV weiter ein exzellenter Benefit. Allerdings kommt die reine Beitragszusage gerade im Mittelstand noch nicht an. Gründe und gute Alternativen, die meist noch immer über Versicherer funktionieren.
Das Aufgabenspektrum ist anspruchsvoll und breit gefächert. Und auch der erforderliche Erfahrungsschatz hat es in sich.
Der in der Betriebsrentenszene sehr bekannte Firmenlenker hat einen weiteren Posten angetreten. Dabei geht es um die Gründung einer Servicegesellschaft für Pensionskassen.
Eine Geschichte im Stil von Lewis Carroll von Jens Kummer. Passend dazu eine Video-Podcast-Folge: Jens Kummer im Gespräch mit Marco Arteaga.