DGB will Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge für alle
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge für alle. Offen ist, wer dafür bezahlen soll.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge für alle. Offen ist, wer dafür bezahlen soll.
Mitgliederversammlung bestätigt bestehenden Vorstand. Alter und neuer Vorstandsvorsitzender ist Helmut Aden.
Aktuare für flächendeckende und lebenslange Absicherung. Plädoyer für Investitionen in Infrastruktur.
Die Bilanzen von Branchenversorgungswerken wie Metallrente und Klinikrente zeigen sich robust. Über Pensionsfonds wird das Problem aufgezwungener Beitragsgarantien elegant umschifft. Konsortiallösungen mit führenden Versicherern funktionieren dabei weiter gut.
Diese Position richtet sich an Interessenten mit erster Berufserfahrung. Der erfolgreiche Bewerber kann sich auf ein kollegiales Team sowie individuelle Entwicklungsmöglichkeiten freuen.
Die Kapitalanlage institutioneller Investoren wird komplexer und teurer. Die Investmentfunktion ganz oder teilweise an einen externen Dienstleister auszulagern, kann da Sinn machen. Das Modell des Outsourced Chief Investment Officer nimmt auch in Deutschland an Bedeutung zu.
Im Zuge der Jahrestagung des Verbandes hat sich im Vorstand so einiges verändert. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende, Georg Thurnes, erhielt eine besondere Ehrung.
ABA kritisiert Reform der privaten Altersvorsorge. Kampf gegen das Bürokratiemonster.
Die größte deutsche Zusatzversorgungskasse für Beschäftigte im öffentlichen Dienst ist auch einer der größten Bestandshalter von Wohnimmobilien. Für diese wurde nun ein spezieller Einbringungsfonds aufgelegt.
Die EZVK sucht Mitarbeiter und wächst. Damit unterscheidet sie sich gerade in der Kapitalanlage von jenen Pensionskassen, die perspektivisch in den Run-off gehen und nur noch ihren Bestand verwalten.