Das lesen Sie in der November-Ausgabe 2026
Nachhaltigkeit bei Kapitalanlagen ist in den vergangenen Jahren zu einem zunehmend komplexen Thema geworden. Doch wie geht es damit weiter? In der November-Ausgabe wagen wir einen Ausblick.
Nachhaltigkeit bei Kapitalanlagen ist in den vergangenen Jahren zu einem zunehmend komplexen Thema geworden. Doch wie geht es damit weiter? In der November-Ausgabe wagen wir einen Ausblick.
Für Privatanleger steht bei Dividendenstrategien meistens die Ausschüttung im Fokus. Für institutionelle Investoren stellt sich dagegen oft die Frage, welches Diversifikationspotenzial sich aus einer (Dividenden-) Strategie ergeben kann und insbesondere, wie sich eine Strategie bei starken Marktrückgängen bzw. Draw-Downs verhält.
Der weltweite Primärenergiebedarf steigt weiter an. Er wird maßgeblich durch den Ausbau Erneuerbarer Energien und eine fortschreitende Elektrifizierung umgestaltet.
Razzia bei Deutsche Finance: Es geht um US-Immobilieninvestments der BVK mit einem Verlustpotenzial von 853 Millionen Euro.
LIP konstatiert zunehmende Renditedifferenzierung bei deutschen Logistikimmobilien. Hohe Preisabschläge bei Objekten mit Automotives-Nutzern.
Transaktionsvolumen in Deutschland nach neun Monaten rückläufig. Höhere Finanzierungskosten bremsen Vonovia.
Jeder dritte Dividenden-Dollar kommt aus den USA. Ölkonzerne bevorzugen allerdings Aktienrückkäufe als flexiblere Möglichkeit, um überschüssige Liquidität an die Aktionäre zurückzuführen.
Krankenkassen unter Bundesaufsicht haben auf problematische Kapitalanlagen rund 400 Millionen Euro wertberichtigt. Davon entfallen 130 Millionen Euro auf Verius-Schuldverschreibungen. Die Aufarbeitung wirft Fragen zur eigenen Risikoprüfung und zur Verantwortung von Vorständen und externen Dienstleistern auf.
Die Partners Group will ihren rund 6,6 Milliarden Euro schweren Private-Equity-Fonds Global Value Sicav aufteilen: Ältere Beteiligungen sollen in ein ausschüttendes, jüngere in ein weiter investierendes Portfolio übergehen. Für Bestandsanleger ist entscheidend, wie Vermögen, Renditechancen und Liquidität verteilt werden.
Mit High-Conviction-Ansätzen können erfolgreiche Manager echten Mehrwert liefern. Doch für Investoren schwingt neben dem Upside immer auch das potenzielle Downside mit. Wer starke Meinungen vertritt, kann eben auch mal ziemlich schiefliegen. High Conviction ist damit immer auch eine Wette auf die Prognosefähigkeit eines Managers.