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21. September 2018

Assets under Custody wachsen im ersten Halbjahr um zwei Prozent

BVI: 40 Verwahrstellen betreuen in Deutschland 2,1 Billionen Euro. Spitzenreiter ist BNP Paribas.

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist im ersten Halbjahr um zwei Prozent gestiegen. Dies meldet der Fondsverband BVI. Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zur Jahresmitte 2018 ein Vermögen von 2,1 Billionen Euro.

BNP vor State Street und DZ Bank
Die Liste führt BNP Paribas Securities Services Frankfurt mit einem Vermögen von 448 Milliarden Euro an. Es folgen die State Street Bank mit 285 Milliarden Euro und die DZ Bank mit 218 Milliarden Euro. 35 Verwahrstellen sind im Geschäft mit offenen Wertpapierfonds mit einem Vermögen von 1,9 Billionen Euro tätig, elf mit offenen Immobilienfonds mit einem Vermögen von 189 Milliarden Euro. Im Segment der geschlossenen Investmentfonds, die nach den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs aufgelegt sind, betreuten zur Jahresmitte 14 Verwahrstellen ein Netto-Vermögen von 15,6 Milliarden Euro.

Die Verwahrstellenstatistik umfasst Angaben zu deutschen offenen Wertpapierfonds und Immobilienfonds sowie geschlossenen Investmentfonds gemäß Kapitalanlagegesetzbuch, unabhängig von einer Mitgliedschaft im deutschen Fondsverband BVI. Die Statistik erstellt der BVI in Zusammenarbeit mit dem Praxisforum Depotbanken.

portfolio institutionell 21.09.2018/Patrick Eisele

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