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Private Equity-Experten empfehlen: Regelmäßige Commitments, vernünftig diversifizieren und mit den besten Managern investieren. Um deren Leistung aber auch risikoadjustiert zu bewerten, müssen wegen der Marktwertproblematik spezielle Kennzahlen konstruiert werden. Von Patrick Eisele Bei Private Equity gibt es kein Risiko. Diese Schlussfolgerung kann man daraus ziehen, dass Risikomanagement in dieser alternativen Anlageklasse meist nicht einmal am Rande stattfindet. Dass Risiken in dieser Asset-Klasse aber natürlich auch bestehen, bekamen nicht zuletzt Anleger zu spüren, die Venture Capital-Commitments in den Jahren 1998 bis 2000 aussprachen. Risikoadjustiert sind auch Buyout-Renditen oftmals unattraktiv. Wahrscheinlich ist Risikomanagement bei Private Equity sogar noch wichtiger, da einmal getroffene Entscheidungen nicht mehr einfach und schnell korrigiert werden können.
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