DGB will Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge für alle
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge für alle. Offen ist, wer dafür bezahlen soll.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge für alle. Offen ist, wer dafür bezahlen soll.
Die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung stagniert seit mehr als zehn Jahren. Gemessen an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten geht der Anteil der Arbeitnehmer mit einer Anwartschaft auf eine Betriebsrente sogar zurück. Deutschland kommt in der bAV nicht voran. Immerhin: Eine Verbesserung ist zumindest nicht ausgeschlossen.
Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung WTW zeigt, dass der Ausfinanzierungsgrad der Pensionswerke der Dax-Unternehmen zuletzt ein neues Rekordniveau erreicht hat. Das eröffne neue Spielräume für De-Risking-Maßnahmen, heißt es bei WTW.
Das Aufgabenspektrum ist anspruchsvoll und breit gefächert. Und auch der erforderliche Erfahrungsschatz hat es in sich.
Andreas Mörsberger und Jens Güldner freuten sich riesig über den Award. Überreicht wurde ihnen die Siegestrophäe von Margot Mittler im Beisein von Juror Clemens Quast.
Ebenso wie im Vorjahr konnte sich das Contractual Trust Arrangement, CTA, gegen seine Mitbewerber durchsetzen. Stellvertretend für die Jury ergriff in diesem Jahr Markus Schmidt das Wort.
Eine Geschichte im Stil von Lewis Carroll von Jens Kummer. Passend dazu eine Video-Podcast-Folge: Jens Kummer im Gespräch mit Marco Arteaga.
Im Kampf um Fachkräfte ist die bAV ein exzellenter Benefit – aber nicht der einzige. Was Arbeitgeber an weiteren wertschätzenden Gaben bieten und wie das auf Mitarbeiter wirkt, zeigen aktuelle Studien. Dabei rückt die Erfolgsmessung in den Fokus.
Das zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz trat im zweiten Anlauf zusammen mit dem Rentenpaket in Kraft. Was sich nun geändert hat, was mit einem Jahr Verspätung kommen wird und was sich vorerst nicht ändert. Außerdem: Wie sich Arbeitgeber in diesem Spannungsfeld erfolgreich für Fachkräfte positionieren können.
Nachdem die sogenannte Alterssicherungskommission ihre Arbeit aufgenommen hat, meldet sich nun Beate Petry zu Wort. Laut der ABA-Chefin müsse das Expertengremium drei zentrale Aufgaben erfüllen.