Anzeige

Portfolio Magazin

portfolio institutionell

Ausgabe 4/12

2012
10 Jahre portfolio institutionell

[ mehr ]


Verlagsprodukte

portfolio plattform Erneuerbare Energien

Aufbruch in eine neue Zeitrechnung!

[ mehr ]

Anzeige

Alles zum Thema
BÖRSE & FINANZEN
finden Sie hier

DAX
DAX 6.400,50 +1,10%
TecDAX 757,50 +0,81%
EUR/USD 1,2762 -0,36%

Quelle: Deutsche Bank / Realtime Indikation

Wertpapiersuche

Aktien Tops & Flops

HEID. CEMENT 36,12 +2,34%
DAIMLER 38,07 +2,06%
BMW 62,99 +1,74%
METRO 23,41 -3,54%
FRESENIUS SE &... 75,03 -1,43%
DT. BÖRSE 40,50 -1,24%

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Amundi Fds Eq Thai AF 199,89%
Allianz RCM Thaila AF 192,92%
KEPLER Asset Backe RF 166,19%
Fidelity Thailand AF 164,83%
Neuberger Berman U AF 140,23%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Anzeige
Immobilien
08.06.2011

Ernst & Young: Versicherer setzen 2011 auf Immobilien

Frankfurt: Ein wichtiger Immobilienmarkt

Frankfurt: Ein wichtiger Immobilienmarkt

Im Durchschnitt will jedes Unternehmen 270 Millionen Euro neu anlegen.

STUTTGART - Die Unternehmen der deutschen Assekuranz wollen noch in diesem Jahr kräftig in Immobilien investieren, auch weil sie sich davon etwas höhere Renditen versprechen. Das zeigt eine neue Studie von Ernst & Young Real Estate.

Laut dieser sind in diesem Jahr Immobilieninvestments von durchschnittlich 385 Millionen Euro geplant und damit knapp 31 Prozent mehr als im Vorjahr. Demgegenüber stehen geplante Verkäufe von durchschnittlich 118 Milliarden Euro, so dass ein Versicherer oder eine Pensionskasse 2011 rund 270 Milliarden Euro neu allokieren wird.

Für die Studie hat Ernst & Young 40 Unternehmen der Assekuranz befragt, die jeweils einen durchschnittlichen Immobilienbestand von 2,2 Milliarden Euro haben.

_Höhere Renditeerwartungen sind der Hauptgrund für die Neuinvestitionen

Der Hauptgrund für das starke Interesse an Immobilien ist die Renditeerwartung. Laut Ernst & Young rechnen die befragten Versicherer und Pensionskassen für 2011bei Direktanlagen mit einer Performance von 5,1 Prozent nach 4,8 Prozent 2010. Bei indirekten Investments liegt die Renditeerwartung leicht über dem Vorjahresniveau bei 5,9 Prozent.

Im Fokus der befragten Anleger stehen wie in den vergangenen Jahren auch Büro-, Einzelhandels- und Wohnobjekte. Der Blick richtet sich dabei auf Standorte in Deutschland und den etablierten Märkte Europas.

Wie Ernst & Young weiter mitteilte, spielt das EU-Regelwerk Solvency II derzeit keine Rolle bei den Investmententscheidungen der Assekuranz. Im April wurde bekannt, dass die neue EU-Versicherungsaufsicht Eiopa den europäischen Versicherern zunächst eine zu hohe Eigenkapitalquote für Immobilienanlagen unter Solvency II unterstellt hatte (siehe frühere Meldung).

portfolio institutionell newsflash 08.06.2011/jan/kbe

 
Einen Kommentar schreiben
Wir freuen uns über Ihre Kommentare. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

CAPTCHA Bild zum Spamschutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
* Pflichtfelder
 
Anzeige