Der Kunde ist ein 760 Millionen Euro schwerer Pensionsfonds aus Rom.
MAILAND/BAD HOMBURG - Feri Institutional Advisors (FIA) hat von einer italienischen Pensionseinrichtung ein Risiko-Overlay-Mandat mit einem Volumen von 760 Millionen Euro gewonnen.
Wie FIA in Bad Homburg mitteilte, wurde der Consultant von Fondenergia, einem Pensionsfonds für die italienische Energie-Branche, beauftragt. Das Mandat sieht im Wesentlichen die Absicherung von Aktien- und Währungsrisiken durch Derivate vor und ist nun angelaufen.
"Wir betreuen seit mehreren Jahren italienische Kunden. Das ist aber das bisher größte institutionelle Mandat, welches wir in Italien gewonnen haben", sagte Stefano Kihlgren, seit Mai 2008 FIA-Repräsentant in Mailand. FIAs Provision wird auf Basis des Anlagevolumens von Fondenergia berechnet. Zu den Trägerunternehmen von Fondenergia zählt der italienische Enegiekonzern ENI sowie die Ölfirmen British Petroleum, Shell, Tamoil und Total.
Wie FIA weiter mitteilte, hat der Consultant seit Anfang 2010 weitere Beratungs- und Advisory-Mandate in der Schweiz und Österreich gewonnen. Die sechs Mandate stammen aus den Bereichen Risikomanagement, Immobilien und Multi-Asset und haben ein Volumen von 1,5 Milliarden Euro.
"Wesentlich dazu beigetragen hat das proprietäre Feri-Risiko-Management bzw. Overlay-Konzept. In seiner jetzigen Form wurde es bereits vor der Finanzkrise entwickelt und hat sich bewährt", kommentierte FIA-Chef Arnd Thorn. Seit 2006 beschäftigt FIA vier Mitarbeiter in St. Gallen, Schweiz. In Wien arbeiten vier Leute für den Bad Homburger Consultant.
Im Jahr 2009 akquirierte FIA 30 neue Kunden, so dass der Consultant Ende des Jahres 180 Investoren bei der Kapitalanlage beriet. Rund 100 Studien zum Asset-Liability-Management (ALM) und 20 Asset-Manager-Selektionen wurden von dem Consultant durchgeführt (siehe auch frühere Meldung).
portfolio institutionell newsflash 28.04.2010/jan/kbe





Deutsche Bank / Realtime Indikation

