Anzeige

Portfolio Magazin

portfolio institutionell

Ausgabe 4/12

2012
10 Jahre portfolio institutionell

[ mehr ]


Verlagsprodukte

portfolio plattform Erneuerbare Energien

Aufbruch in eine neue Zeitrechnung!

[ mehr ]

Anzeige

Alles zum Thema
BÖRSE & FINANZEN
finden Sie hier

DAX
DAX 6.443,00 +1,77%
TecDAX 761,75 +1,38%
EUR/USD 1,2758 -0,39%

Quelle: Deutsche Bank / Realtime Indikation

Wertpapiersuche

Aktien Tops & Flops

HEID. CEMENT 36,67 +3,91%
DAIMLER 38,41 +2,96%
RWE 30,48 +2,42%
METRO 23,67 -2,49%
FRESENIUS SE &... 75,29 -1,09%
DT. BÖRSE 40,83 -0,45%

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Amundi Fds Eq Thai AF 199,89%
Allianz RCM Thaila AF 192,92%
KEPLER Asset Backe RF 166,19%
Fidelity Thailand AF 164,83%
Neuberger Berman U AF 140,23%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Anzeige
portfolio-institutionell.de
15.09.2010

HSBC Inka überschreitet die 70-Miliarden-Euro-Marke

HSBC-Zentrale in London

HSBC-Zentrale in London

Außerdem hat sich die Schattenbuchhaltung für Direktbestände 2010 verdoppelt.

DÜSSELDORF - HSBC Inka hat seit Beginn 2010 das administrierte Fondsvolumen um sechs auf 70 Milliarden Euro gesteigert. Das Volumen enthält auch Gelder von Masterfonds. Dies teilte das Unternehmen in Düsseldorf mit.

Außerdem hat sich die sogenannte "Schattenbuchhaltung für Direktbestände" 2010 mit bislang 30 Milliarden Euro sogar verdoppelt. Letztere wurde von Masterfonds-Anbietern wie HSBC Inka schon vor Jahren als Wachstumsfeld identifiziert. Offenbar erweist sich diese Geschäftsidee nun doch nicht als Rohrkrepierer, sondern vielmehr als Spätzünder. Zu den integrierten Direktbeständen zählen auch Alternatives, wobei hier die Durchschau noch eine große Herausforderung darstellt.

Das Wachstum dürfte teilweise auf einer Applikation für ein interaktives Reporting beruhen, die bislang in den RFPs angekündigt wurde und mittlerweile live gegangen ist. Somit dürften auch die kommenden Monate für die Inka recht erfolgreich verlaufen. "Nach dem statischen E-Reporting erfolgt nun mit dem interaktiven Reporting der zweite Quantensprung für das Berichtswesen", sagte HSBC-Inka-Geschäftsführer Alexander Poppe.

In der neuen Anwendungsmöglichkeit sieht er einen Vorsprung vor den Wettbewerbern. Die Entwicklung der neuen Applikation wurde im Mai 2009 begonnen, als die HSBC Inka unter dem Eindruck der damals im Wochenrhythmus wechselnden Kundenanfragen zu Island, Banken, Kontrahenten, Corporates oder den Piigs-Staaten stand. "Statt sich wie bislang aus umfangreichen Reporting-Listen eine gewünschte Ad-hoc-Information herauszufiltern oder sich an KAG oder Custodian zu wenden, steht dem Investor nun zusätzlich eine Suchmaschine zur Verfügung", ergänzte Poppe.

Universal-Investment, Deutschlands größter Fondsadministrator, teilte derweil mit, dass Kunden seit 2005 ein E-Reporting-Portal zur Verfügung steht, das neben dem automatisierten Reporting-Versand auch ad hoc spezielle Anfragen und Analysen erlaubt.

Uwe Trautmann, Geschäftsführer der Helaba-Invest, die im Markt als Erfinder des E-Reportings gilt, sagte: "Bei Testkunden ist unsere neue Anwendung ‚eReporting Next Generation 2.0‛ bereits im Einsatz. Bis Ende November sollen alle Kunden von einem Menü profitieren, das noch anwenderfreundlicher und individualisierbarer ist." Die Helaba-Invest administriert derzeit innerhalb von Fonds 65 Milliarden Euro, davon 61 Milliarden Euro in Spezialfonds. Hinzu kommen jeweils zehn Milliarden Euro Direktbestände und Overlay-Gelder.

portfolio institutionell newsflash 15.09.2010/jan/rko

 
Einen Kommentar schreiben
Wir freuen uns über Ihre Kommentare. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

CAPTCHA Bild zum Spamschutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
* Pflichtfelder
 
Anzeige