Asset Manager
21. Oktober 2013

Monega besinnt sich auf ihre Anfänge

Die Kapitalanlagegesellschaft hat einen ihrer Gründungsgeschäftsführer zurück an Bord geholt. Er soll den derzeit laufenden Prozess des Depotbankwechsels von Sal. Oppenheim zu HSBC Trinkaus & Burkhard unterstützen.

Die in Köln ansässige Monega hat einen neuen Geschäftsführer. Wie die Gesellschaft mitteilte, übernimmt Wilhelm Thommes ab sofort die Verantwortung für die Bereiche Middle Office, EDV/IT, Risikomanagement & Fondscontrolling sowie Recht.
Thommes ist in dem Haus kein Unbekannter. Als Gründungsgeschäftsführer gestaltete er den Aufbau der Kapitalanlagegesellschaft einschließlich des Verfahrens zur Erreichung der Betriebserlaubnis durch die Bafin in den Jahren 1999 bis 2002 maßgeblich mit. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Wilhelm Thommes einen Geschäftsführer wiedergewonnen haben, der nicht nur über langjährige Erfahrungen in der Betriebsorganisation und Fondsadministration verfügt, sondern unserem Haus von Anfang an immer eng verbunden ist", kommentiert Bernhard Fünger, Geschäftsführer der Monega. Zuletzt war Thommes lange Jahre Geschäftsführer der Oppenheim KAG.
Als neure Geschäftsführer soll er die Umsetzung des aktuellen Depotbankwechsels unterstützen. Aufgrund der Konzernrestrukturierung im Bereich Asset Management der Deutschen Bank hat Monega die langjährige Zusammenarbeit mit dem Bankhaus Sal. Oppenheim als Depotbank und der Oppenheim KAG als Fondsdienstleister beendet. Neue Depotbank ist HSBC Trinkaus & Burkhard, die zusammen mit ihrer auf Fondsadministration spezialisierten Tochter HSBC INKA die Verwahrung der Monega-Fonds sukzessive übernimmt.
Neben dem Neuzugang in der Geschäftsführung muss Monega auch einen Abgang vermelden. Carsten Müller hat das Unternehmen verlassen. Er war seit 2001 für Monega tätig und verantwortete seit 2005 als Geschäftsführer unter anderem das Portfoliomanagement und den Bereich EDV/IT. Seine Aufgaben hat Bernhard Fünger übernommen.
portfolio institutionell newsflash 21.10.2013/Kerstin Bendix

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