Anleger geben Infrastruktur den Vorrang vor Immobilien
Institutionelle Investoren aus Deutschland wollen ihre Infrastrukturbestände konstant halten und aufstocken. Von Immobilien lässt sich das nicht sagen.
Institutionelle Investoren aus Deutschland wollen ihre Infrastrukturbestände konstant halten und aufstocken. Von Immobilien lässt sich das nicht sagen.
Der deutsche Immobilienmarkt macht derzeit besonders viele Schlagzeilen. Die Expo Real startet, es gibt frische Quartalszahlen und Übernahmepläne der DWS.
Bei Wohnimmobilien im Core- und Core-Plus-Segment besteht speziell in Deutschland ein massiver Angebots-Engpass. Mehr Angebot bietet das Value-Add-Segment, bei dem mit gezielten Maßnahmen Mehrwertpotenziale ausgeschöpft werden.
Die neue Immobilienumfrage von Universal Investment liegt vor. Ein Kernergebnis: Die Mehrheit der Akteure erwartet mit Blick auf die aktuellen Bewertungen weitere Anpassungen nach unten.
Ob Starkregen, Sturm oder extreme Hitzeperioden: Die Risiken des Klimawandels haben enormen Einfluss auf Immobilien.
Die Immobilienmanagement-Plattform der Versicherungsgruppe Uniqa öffnet sich für externe Investoren. Der Strategieschwenk vollzieht sich inmitten turbulenter Immobilienmärkte.
Abschreibungen auf „bankferne Geschäftsfelder“ führt zu Verlust von über 600 Millionen Euro. BVR-Sicherungseinrichtung springt ein.
Krankenkassen-Analyse ergibt kein Problem bei Verwaltungskosten. Schaden resultiert aus „problematischen Geldanlagen“.
Analyse von HQ Trust zeigt zeitverzögert hohe Korrelation. Tiefpunkt 2023.
Deutscher Immobilienmarkt im Jahresverlauf jedoch im Rückwärtsgang. „Selektivität wird stärker honoriert.“