Staatsschuldenkrise macht Institutionellen zu schaffen
Laut einer AGI-Umfrage sehen immer mehr institutionelle Anleger in Europa in Staatsschulden ein „beträchtliches“ Risiko. Die zunehmende Regulierung scheint derweil in den Hintergrund zu treten.
Laut einer AGI-Umfrage sehen immer mehr institutionelle Anleger in Europa in Staatsschulden ein „beträchtliches“ Risiko. Die zunehmende Regulierung scheint derweil in den Hintergrund zu treten.
In einem Zeitungsinterview wirbt Alexander Erdland für günstigere Rahmenbedingungen für Infrastrukturinvestments. Assekuranz könnte Energiewende finanzieren.
Bis zum Jahresende wird Ulrich Lingner jedoch noch als Geschäftsführer für die in Auflösung befindliche Versam tätig sein.
Um ihr Immobilienportfolio weiter zu diversifizieren, hat die BVK genau dieses Vehikel gewählt und einen neuen globalen Immobiliendachfonds aufgelegt.
Zahlreiche Dax-Konzerne sitzen auf ungewöhnlich hohen, teils milliardenschweren Liquiditätspolstern. Das operativ nicht benötigte Geld wird derzeit überwiegend in Geldmarktfonds und Termingeldern angelegt, um marktinduzierte Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Aber auch Gold wird gebunkert, wie das Beispiel eines Softwarehauses zeigt.
Die Einteilung der Bondwelt in Sovereigns und Emerging Market Debt muss überdacht werden. Asset Manager ziehen die Schlussfolgerung, verstärkt „Fixed-Income-Mischfonds“ anzubieten. Die Vorteile liegen auf der Hand, institutionelle Anleger sehen jedoch einige Haken.
Das Stigma einer langweiligen Asset-Klasse haben Anleihen längst verloren. Längst ist das Management von Bondportfolios zu einer anspruchsvollen Aufgabe geworden. Welche Strategien in Niedrigzinsphasen dennoch erfolgreich sind, zeigten Zinsexperten auf dem portfolio Masters in Düsseldorf.
Erleichterungen auf der Fixed-Income-Seite. Ungereimtheiten auf der Aktienseite. Konkretisierung des Zeitplans.
Laut einer Studie von SD-M berücksichtigen rund 60 Prozent Nachhaltigkeitsaspekte, ohne diese jedoch fest in die Anlagepolitik zu integrieren.
Der Lebensversicherer verweist zur Begründung auf das anhaltende Niedrigzinsumfeld und die Eigenkapitalanforderungen unter Solvency II. Der GDV ist angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen mit der Geschäftsentwicklung der deutschen Versicherer insgesamt zufrieden.