Weniger Emissionen am Schuldscheinmarkt
Mit über zwei Milliarden Euro dominieren in Deutschland emittierte Schuldscheine den globalen Markt. Allerdings ist auch hierzulande das Emissionsvolumen drastisch gesunken.
Mit über zwei Milliarden Euro dominieren in Deutschland emittierte Schuldscheine den globalen Markt. Allerdings ist auch hierzulande das Emissionsvolumen drastisch gesunken.
Das Versorgungswerk der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg wählte Kilger wieder. Seit gut 24 Jahren ist er dort stellvertretender Vorsitzender.
Der Anspruch an die Asset Manager ist laut der neuen Telos-Studie gestiegen. Bringen sie ihre Leistung nicht, werden sie von den Investoren ausgetauscht. Für die Anbieter gibt es auch eine Reihe neuer Mandate zu ergattern.
Im Durchschnitt schlagen aktiv gemanagte Aktienfonds ihre Benchmarks weder im Einjahreszeitraum noch im Zehnjahreszeitraum. Das liegt unter anderem an den Kosten, wie eine jüngste Untersuchung von Scope zeigt.
Die Branche ist sich einig: Das Niedrigzinsumfeld und die Volatilität von Aktien müssen zu einer Erhöhung des Anteils alternativer Anlagen führen. Müssen sie nicht, sagt aber Uwe Siegmund von der R+V. Er empfiehlt, erst einmal an den Verbindlichkeiten zu arbeiten, und sieht in den traditionellen Anlagen noch viel Potenzial.
Eine deutliche Mehrheit der Investoren hält Wohnungen für eine attraktive Asset-Klasse. Dies ergab eine portfolio-Umfrage. Die Rendite wird von den Umfrageteilnehmern interessanterweise sowohl negativ als auch positiv gesehen, die Umsetzung oft als zu standardmäßig. Auch eine Family-Office-Studie wartet mit interessanten Ergebnissen auf.
Consultants sind teuer – ihre Arbeit nicht immer das viele Geld wert. Manchmal reicht auch ein Blick in alte Geschäftsberichte, um sich mit Risiken vertraut zu machen.
Dort verantwortet er als Gruppenleiter die Kapitalanlagen des Vereins. Nach gut fünf Jahren hatte der Experte für Pension Risk & Asset Management die Deutsche Post DHL verlassen.
Kettenreaktionen und Verwerfungen an den weltweiten Kapitalmärkten treten immer häufiger auf. Und dennoch berücksichtigen viele Investoren damit einhergehende Extremrisiken bei Kapitalanlageentscheidungen eher stiefmütterlich. Mancherorts fiebert man schwarzen Schwänen dagegen förmlich entgegen.
Unverhofft kommt oft: zum Beispiel die Babcock Pensionskasse zu einem Fiduciary Management. Dieser Schritt kam nicht ganz freiwillig. Er hat sich aber dank des gewählten Modells und des Rollenverständnisses der Beteiligten bewährt. Zusammen mit dem Fiduziar Mercer hat Babcock vor allem die strategische Asset-Allokation neu aufgestellt.