Lob und Tadel der Aktuare für Solvency-II-Review
Aktuarvereinigung begrüßt Zinsrisiko-Ansatz und Erhalt der Übergangsmaßnahmen. Verbesserungsbedarf bei Extrapolation.
Aktuarvereinigung begrüßt Zinsrisiko-Ansatz und Erhalt der Übergangsmaßnahmen. Verbesserungsbedarf bei Extrapolation.
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, kurz VBL, entwickelt den Nachhaltigkeitsansatz für ihre Kapitalanlage weiter. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Grüne.
Die KZVK in Köln baut den Anteil der Sachwerte kräftig aus. Bis 2025 soll die Quote auf 50 Prozent steigen.
Was ist ein gutes Beispiel für Antiproportionalität? Der Zins und die Quoten institutioneller Investoren für Immobilien und Private Debt! Je niedriger der Zins, desto höher die Allokationen in diese beiden Anlageklassen. Überproportional ist allerdings der Aufwand, der in diesen beiden Asset-Klassen betrieben werden muss. Dies wurde auf den beiden alternativen Panels deutlich.
Empira-Umfrage: 70 Prozent der institutionellen Investoren schreiben Nachhaltigkeit sehr hohe Bedeutung zu. Zwei Drittel setzen auf Projektentwicklungen.
Run-off-Plattformen sorgen für mehr Rentabilität. Assekurata erwartet weitere Transaktionen.
Thomas Rutz, Dimitris Nteventzis und Tanja Kusterer verstärken Emerging-Markets-Anleihen-Team bei Fisch. Rutz war seit 2012 bei Mainfirst, wohin Cornel Bruhin zurückgekehrt ist.
Die Summe der weltweit ausgeschütteten Dividenden ist im 3. Quartal deutlich angestiegen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Ausschüttungen bis Ende 2021 wieder den Vor-Pandemie-Höchststand erreichen werden.
Demonstranten drängen auf Verkauf von Öl- und Gastiteln. Fonds will Einflussmöglichkeit behalten.
Anhaltend hohe Verwaltungsgebühren für Private-Equity-Fonds sind dem neuen Chef der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC ein Dorn im Auge. Sinkende Gebühren wären gut für Rentner und Stiftungen.