Bewährungsstrafen im Eichstätter Finanzskandal
Diözese Eichstätt verlor Millionen mit Investments in US-Immobilien. Mangel an Corporate Governance.
Diözese Eichstätt verlor Millionen mit Investments in US-Immobilien. Mangel an Corporate Governance.
Deutschland ist der Wachstumsmotor im europäischen Asset und Wealth Management. Doch die Anbieterseite steht unter enormem Druck.
Anleger werden wählerischer, wenn es darum geht, General Partners auszuwählen. Als wachsendes Problem im Private-Equity-Geschäft erweisen sich Zombie-Fonds.
Der frühere Alleineigentümer will seinen Anteil wieder aufstocken. Zu diesem Zweck steigt RWE bei der Beteiligungsgesellschaft M 31 ein.
DGB fordert Obligatorium für bAV-Beiträge. Zielführender wäre jedoch ein attraktiveres bAV-Angebot, schreibt Berater Peter König.
Nicht erfüllte Rückgabewünsche waren ein kalter Schauer auf die Begeisterung der Investoren für Private Debt. Anlegern sollte jedoch bewusst sein, dass es sich immer wieder als problematisch erweist, wenn illiquide Assets in angeblich fungible Vehikel verpackt werden – und dass fehlende Liquidität noch lange keinen Default bedeutet. Sinnvoll ist nun, sich mit den Hintergründen des Marktes zu befassen. Mögliche Schlussfolgerung könnte dann sein, dass ein Kreditproblem nicht gegeben ist.
US-Technologieaktien waren in den vergangenen Jahren extrem erfolgreich, während Private-Equity-Buyout-Portfolios zurückblieben. Ob es sich dabei um einen dauerhaften Strukturwandel handelt, zeigt eine Analyse der Allianz.
Aufsicht bestellt Sonderbeauftragten und verlangt Auskünfte. Interesse der Bafin betrifft geschlossene Publikumsfonds.
Beim Interview mit Führungskräften der Signal Iduna und der Hamburger Pensionsverwaltung standen Zinsanlagen im Mittelpunkt. Warum Großanleger die aktuellen Marktniveaus differenziert betrachten.
Aufsichtsbehörde beruft Geschäftsleitungs-Trio ab. „Hinweise auf mögliche Corporate-Governance-Verstöße.“