Der Newsflash legt eine Pause ein
Unser montags und mittwochs erscheinender Newsletter geht in die Ferien. Nach einer Schaffenspause sind wir wieder für Sie da.
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Das ABV-Prädikat geht an den Start. Erster Träger ist die Baden-Württembergische Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte.
Medienberichten zufolge hegt auch ein Asset Manager Übernahmepläne. Das Potenzial für Run-offs bei großen Lebensversicherungsbeständen scheint ausgereizt.
Die Huk-Coburg investiert nicht nur in eine breite Palette an Kapitalanlagen, sondern auch in die Gesundheit ihrer Belegschaft. Das und mehr zeigt eine aktuelle Stellenausschreibung.
Rund 84 Milliarden US-Dollar haben Anleger im vergangenen Jahr aus Nachhaltigkeitsfonds abgezogen. Doch wer das Ende von ESG in der Geldanlage ausruft, denkt zu kurz. Die Entwicklung ist vielmehr Ausdruck eines Reifeprozesses: Anleger erwarten heute transparente und nachvollziehbare Produktmerkmale statt vager Versprechen. Diesem Anliegen will die EU-Kommission mit der geplanten Reform der Sustainable Finance Disclosure Regulation gerecht werden. Bei KPMG sind wir davon überzeugt: Die Reform ist ein Wendepunkt und kann zu einer Renaissance von nachhaltigen Investments führen.
Der Verkauf von TK Elevator durch Advent und Cinven war ein Highlight am europäischen Private-Equity-Markt im zweiten Quartal. Frisches Geld fließt überwiegend in Mid-Market-Fonds.
Regulierte und unregulierte Pensionspläne setzen in ihrer Kapitalanlage unterschiedliche Schwerpunkte. Wie genau, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage.
Dass sich der Markt für Immobilieninvestments berappelt, hat viele Gründe. Dazu zählen Mittelabflüsse bei Publikumsfonds und „Kapitalrückführungswünsche“ institutioneller Anleger.
Eine Kurzgeschichte über Private Credit, Payment-in-Kind (PIK) und Covenant-lite-Strukturen – und darüber, warum das Schweigen von Warnsystemen nicht mit Sicherheit verwechselt werden sollte.
Der Gesetzgeber zog aus dem Cum-Ex- und Cum-Cum-Skandal Konsequenzen: Anfang 2027 tritt das digitale MiKaDiv-Meldeverfahren in Kraft. Dieser nationale Sonderweg erfordert größere Vorleistungen der deutschen Marktinfrastruktur und damit höhere Administrationskosten. Ebenfalls kritisch für Investoren: Berechtigte Steuererstattungen bei Dividendenabzügen könnten vorerst nicht ausgezahlt werden.