Versorgungswerke

Governance-Test, Part One: Grand Metropolitan und das VZB – warum der Fall mehr ist als ein Investmentverlust

Der erste Teil ordnet den VZB-Komplex auf der Ebene von Grand Metropolitan Hotels (GMH) ein: Es geht um eine Beteiligung an einer Hotelholding, deren Kapitalbasis, Bewertungslogik und Governance-Struktur zentrale Warnsignale für institutionelle Anleger sichtbar machen. Bei GMH handelt es sich um einen mit der 12.18.-Gruppe vergleichbaren Problemfall: Beide zählen zu den wichtigen VZB-Immobilien- und Hotelbeteiligungen, die erhebliche Governance-Fragen aufwerfen; bei GMH kommt jedoch eine besondere Ebene hinzu – die behauptete Software-Substanz als Kapitalbasis. Eine Entscheidung des Gerechtshofs Amsterdam vom 16. Juli 2026 hat diese Fragen inzwischen in ein förmliches Untersuchungsverfahren überführt und die bisherigen Leitungs- und Aufsichtsorgane vorläufig suspendiert.

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Titel-Stories

Gesetzliche Kapitalrente und bAV im Wettbewerb

Die Alterssicherungskommission verspricht einen doppelten Aufbruch in die Kapitaldeckung. Ein zusätzlicher, paritätisch finanzierter Beitragssatz von zwei Prozent soll idealerweise ab 2028 schrittweise in individuelle Konten innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung fließen. Gleichzeitig soll die betriebliche Altersversorgung annähernd flächendeckend werden. Was nach Ergänzung klingt, ist in der Praxis ein Wettbewerb um dieselbe Verteilmasse – und um die Kontrolle über gewaltige Kapitalströme.

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Investoren

Das lesen Sie in der August-Ausgabe 2026

Beim Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin, VZB, verdichten sich die Hinweise auf ein institutionelles Kontrollversagen von erheblicher Tragweite. Und: Warum sich die Kapitalmärkte auf das Phänomen „Böswilligkeit“ einstellen müssen. Das und mehr lesen Sie in der August-Ausgabe.

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