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17. März 2026

Bester Investor alternative Asset-Klassen ist die ÄVWL

Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe überzeugte die Jury durch die konsequente und zielgerichtete Entwicklung ihrer alternativen Anlagen. Dirk Grosshans überreichte den Award an Senior-Portfoliomanagerin Manuela Mette.

Sieger in der Kategorie „Bester Investor alternative Asset-Klassen“ ist in diesem Jahr die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe (ÄVWL). Bereits in den vergangenen Jahren hatte das Versorgungswerk aus Münster in verschiedenen Awards-Kategorien kandidiert. Nun gewinnt die ÄVWL zum zweiten Mal in diesem Jahrzehnt den Alternatives-Award – und Manuela Mette, Senior-Portfoliomanagerin bei der Ärzteversorgung Westfalen-Lippe, stand im Rampenlicht. Stellvertretend für das gesamte Team nahm sie die Auszeichnung von Dirk Grosshans (Universal Investment) in Empfang.

Die ÄVWL gehört mit Kapitalanlagen im Wert von rund 15,1 Milliarden Euro (Stand: 2024) zu den größten berufsständischen Versorgungswerken Deutschlands. Doch Größe allein macht noch keinen Award-Gewinner. „Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe überzeugte die Jury durch die konsequente und zielgerichtete Entwicklung ihrer alternativen Anlagen. Diese stellen mittlerweile eine tragende Säule der Kapitalanlage dar“, wie der Vorsitzende der Jury, Andreas Weigl, Geschäftsführer der Faros Consulting GmbH, in seiner Ansprache betonte.

Seit den frühen 2000er Jahren investiere das Versorgungswerk mit einer klaren strategischen Zielgröße und beweise dabei eine herausragende Stabilität sowie methodische Präzision bei der Umsetzung, erklärte der Juror. Weitere Mitglieder des Gremiums sind Achim Pütz (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) und Prof. Dr. Denis Schweizer (Concordia University).

Jury-Chef Weigl äußerte sich auch zum Anlagespektrum der ÄVWL. Dieses besteche durch seine Breite und seine Tiefe. „Das Portfolio umfasst direkte und indirekte Infrastruktur, Private Equity, diversifizierte Kreditstrategien sowie Natural Resources. Besonders hervorzuheben ist die herausragende Expertise im Bereich der direkten Equity- und Debt-Infrastrukturinvestments“, so Weigl.

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