Awards
17. März 2026

ZF Pension Trust knüpft am Vorjahreserfolg an

Ebenso wie im Vorjahr konnte sich das Contractual Trust Arrangement, CTA, gegen seine Mitbewerber durchsetzen. Stellvertretend für die Jury ergriff in diesem Jahr Markus Schmidt das Wort.

Ein Déjà-vu der ganz besonderen Art ereignete sich am 11. März 2026 in der Award-Kategorie, in der der beste Pensionsfonds/CTA ausgezeichnet wird. Denn ebenso wie im Vorjahr konnte sich der ZF Pension Trust gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Hierbei handelt es sich um ein vom ZF-Konzern rechtlich getrenntes CTA-Vermögen, das zur Absicherung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) der Mitarbeiter dient.

Und ebenso wie damals war es Dieter Schorr, der den Award für die gesamte Mannschaft entgegennahm. Übereicht wurde ihm die Trophäe im 20. Awards-Jubiläumsjahr – ebenso wie 2025 – von Frank Diesterhöft (Insight Investment).

Stellvertretend für die Jury ergriff in diesem Jahr Markus Schmidt das Wort. Er ist frischgebackener Vorsitzende des Expertengremiums und arbeitet bei Mercer in München. Auch Beraterlegende Marc Oliver Heine ist Teil dieser Award-Jury. Und das bereits seit 16 Jahren.

Markus Schmidt verkündete die Entscheidung der Jury

„Heute haben wir die Ehre“, erklärte Markus Schmidt, „den ZF Pension Trust e.V. für seine herausragende Leistung im Management der Kapitalanlagen auszuzeichnen. Mit konsequenter Weiterentwicklung, hoher Umsetzungsstärke und einem klaren Fokus auf den Nutzen für Mitarbeitende und Unternehmen ist ZF der verdiente Gewinner des portfolio institutionell Awards 2026 in der Kategorie ‚Bester Pensionsfonds/CTA‘“.

Der Laudator machte während der Gala in Berlin deutlich, dass die Bewerbungen allesamt auf Top-Niveau gewesen seien. Daher habe die Jury für die finale Entscheidung ein Scoring-Modell eingesetzt, das die Einreichungen quantitativ und qualitativ vergleichbar mache.

ZF habe dieses Scoring knapp für sich entschieden und gewonnen, „weil hier die Königsdisziplin gelingt: die Balance zwischen der wirksamen Begrenzung von Bilanz‑ und Cashflow‑Risiken des Trägerunternehmens und dem Anspruch, den Mitarbeitenden eine möglichst hohe, marktorientierte Versorgung zu ermöglichen – transparent, verständlich und jederzeit nachvollziehbar“, wie Schmidt ausführte.

Sein Fazit und Ausblick: „Wenn ZF diesen Weg konsequent weitergeht und die Risikofaktoren im Portfolio weiter konsequent diversifiziert, dann wird das Ergebnis genau das sein, was gute bAV ausmacht: glückliche Rentnerinnen und Rentner – und eine zufriedene Finanzabteilung.“

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