S-Pensionsmanagement sucht Kapitalanlage-Referenten
Diese Position richtet sich an Interessenten mit erster Berufserfahrung. Der erfolgreiche Bewerber kann sich auf ein kollegiales Team sowie individuelle Entwicklungsmöglichkeiten freuen.
Unbesetzte Arbeitsplätze im Umfeld der institutionellen Kapitalanlage sind in Deutschland derzeit rar gesät. Das gilt insbesondere für Stellen, mit denen sich die Arbeitgeber an Bewerber mit bislang überschaubarer Berufserfahrung wenden.
Ein solcher Arbeitsplatz ist bei der S-Pensionsmanagement GmbH zu haben, die über ihre Tochtergesellschaften, die Sparkassen Pensionskasse AG und die Sparkassen Pensionsfonds AG, Produkte und Leistungen für Sparkassen und deren Kunden anbietet. Am Standort Köln sucht sie einen Junior-Referenten für Kapitalanlagen.
Wie der Stellenausschreibung des Gemeinschaftsunternehmens der Sparkassen-Finanzgruppe für die betriebliche Altersversorgung zu entnehmen ist, ist das Aufgabengebiet anspruchsvoll und abwechslungsreich. Der Arbeitgeber bietet eine attraktive Vergütung und fördert die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter durch Trainings und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten.
Diese Aufgaben erwarten den Referenten
Der erfolgreiche Bewerber unterstützt das Team bei der Weiterentwicklung und der operativen Umsetzung der Anlagestrategie. Außerdem ist er in Anlageentscheidungen eingebunden. Daneben stehen die Liquiditätsplanung und -überwachung auf der To-do-Liste.
Des Weiteren geht es bei diesem Arbeitsplatz darum, neue Anlageprodukte zu analysieren und externe Asset Manager vor der Mandatierung auf Herz und Nieren abzuklopfen. In der Ausschreibung wurde das nicht ganz so locker formuliert. Dort steht: „Unterstützung bei der Ausschreibung, Auswahl und Steuerung externer Asset Manager sowie bei der Dokumentation der Mandatierungsprozesse und Berichterstattung der Manager“. Abgerundet wird das Spektrum durch Berichtspflichten, die Pflege der Kapitalanlagedaten und last but not least die Gestaltung von Präsentationen.
Erste Berührungspunkte mit institutionellen Kapitalanlagen oder Controlling
Von den Interessenten für diese Position erwartet der Arbeitgeber ein abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium. Aber auch ein Studium der Wirtschaftsmathematik oder eine vergleichbare Qualifikation können die Türen zu dem Arbeitsplatz öffnen.
Was die erforderliche Berufserfahrung betrifft, legt die S-Pensionsmanagement GmbH die Messlatte niedrig an: Erste Berührungspunkte mit institutionellen Kapitalanlagen oder Controlling – zum Beispiel bei einer Pensionskasse oder Lebensversicherung – seien wünschenswert, heißt es. Und wer „Spaß am Erstellen von Datenanalysen“ hat, über eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit verfügt und außerdem noch analytisches Denkvermögen unter Beweis stellt, steigert seine Chancen auf den Arbeitsplatz in dem fachlich starken, kollegialen Team.
Die vollständige Stellenausschreibung gibt es hier als Link zum Arbeitgeber und dort als PDF direkt von uns.
Übrigens: Die SV Sparkassen-Versicherung Pensionsfonds AG in Stuttgart hat zum Jahresende 2025 die Pensionsverpflichtungen der Hamburger Sparkasse (Haspa) in Höhe von gut 900 Millionen Euro übernommen. Dadurch konnte die spezialisierte Tochtergesellschaft der Sparkassen-Finanzgruppe zur Durchführung betrieblicher Altersvorsorge (bAV), die als direkter Risikoträger am Markt auftritt, ihr Übertragungsvolumen zum Jahresende auf 1.394,1 Millionen steigern. Im Jahr zuvor hatte der Wert bei 398,5 Millionen Euro gelegen.
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Autoren: Tobias BürgerSchlagworte: Pension Management | Pensionseinrichtungen
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