Advertorial
19. Oktober 2026

Jan H. Müller, Head of Institutional DACH, T. Rowe Price

Outperformance scheint im Euro-Investment-Grade-Segment weit verbreitet. Doch bei genauerer Betrachtung stellt sich die Frage, woher diese Mehrerträge tatsächlich stammen: aus fundierter Kreditanalyse und erfolgreicher Titelselektion – oder aus der Übernahme zusätzlicher Risiken?

Denn ein wesentlicher Teil der Outperformance kann auf strukturelle Abweichungen vom Risikoprofil der Benchmark zurückzuführen sein, etwa auf High-Yield-Beimischungen, Durationspositionierungen oder illiquide Off-Benchmark-Positionen. Solche Ansätze können die nominale Rendite steigern, führen jedoch nicht zwangsläufig zu risikoadjustierten Mehrerträgen. Die wissenschaftliche Evidenz der vergangenen Jahre unterstreicht daher, wie wichtig es ist, die tatsächlichen Quellen der Outperformance genauer zu betrachten.

Für institutionelle Anleger besteht die Herausforderung darin, nachhaltiges, researchbasiertes Alpha von risikogetriebenen Mehrerträgen zu unterscheiden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund wachsender regulatorischer Anforderungen. Jan Müller von T. Rowe Price erläutert, worauf Anleger bei der Bewertung von Euro-IG-Strategien achten sollten und welche Ansätze dazu beitragen können, Mehrerträge transparent, nachhaltig und auf Basis fundierter Kreditanalyse zu erzielen.

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