Alternative Anlagen

Von A wie Access bis Z wie Zombies

Private Markets brauchen viel mehr Öffentlichkeit – dies sagen zumindest viele, sich mit Eltifs oder Evergreen-Funds wappnende General Partner, mit denen sie in den Kampf um die lukrativen Wholesale- und Retail-Gelder ziehen wollen. Institutionelle Anleger verfolgen diese Pläne eher mit Skepsis. Zurückhaltung herrschte seit dem Zinsanstieg auch bezüglich neuer Commitments, was teils einem Mangel an Exits und teils wieder attraktiven Anleihemärkten geschuldet ist. Zur Erörterung der Lage und zur Lösungssuche auch gerade bezüglich von Selektionsfragen lud portfolio institutionell etwa 50 LPs und acht GPs auf das zweite Private Markets Forum nach Düsseldorf – und um den Private Markets zumindest etwas Öffentlichkeit zu geben.

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Administration

Ist der Ruf erst ruiniert

Immobilien waren für viele Investoren in der Niedrigzinsphase eine gefragte Ertragsquelle. Die Zinswende, ein schwächelnder Transaktions- und Vermietungsmarkt sowie hausgemachte Probleme verhageln den Akteuren seit drei Jahren die Bilanzen – und erhöhen ihre Neigung, Asset Manager stärker zu kontrollieren und notfalls auch auszuwechseln. Hier spielt das Service-KVG-Modell seine Stärken aus. Allerdings gilt das nicht immer.

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