Commerzbank gibt Depotbankgeschäft auf
Das Geschäft übernimmt BNP Paribas. Im Spezialfondsbereich verwaltet der französische Global Custodian nun rund 230 Milliarden Euro und lässt damit seine Wettbewerber weit hinter sich.
Das Geschäft übernimmt BNP Paribas. Im Spezialfondsbereich verwaltet der französische Global Custodian nun rund 230 Milliarden Euro und lässt damit seine Wettbewerber weit hinter sich.
Strategiegespräche mit Vertretern der Fachpresse haben Seltenheitswert bei Universal-Investment. In kleiner Runde erläuterte Bernd Vorbeck nun aktuelle Anlagetrends. Kritik übte er an Regulierungsvorhaben.
Der neue Mann heißt Christopher Schnabel. Er kommt von der Societe Generale Corporate Investment Banking, wo er gut fünf Jahre tätig war. Auch Swisscanto hat einen neuen Vertriebsleiter.
Diese Position wurde neu geschaffen. Bislang zählte der Vertrieb für Asset Servicing mit zum Aufgabenbereich von Jürgen Scharfenorth.
Seit dem 1. Februar gehört Michelle Grundmann zur Geschäftsleitung von JP Morgan Deutschland. Von Frankfurt aus leitet sie als Head of Investor Services das Depotbankgeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit einem Group Management Board soll die Zusammenarbeit der verschiedenen Geschäftsfelder verbessert werden. Die Leitung übernimmt Camille Fohl.
Die portfolio masters 2012 standen im Zeichen der Aktie. Dass diese Anlageklasse nicht ohne Ecken und Kanten daherkommt, versteht sich von selbst. Doch in Zeiten des Anlagenotstands muss auch ein institutioneller Investor lernen, über seinen Schatten zu springen – ohne sich von regulatorischen Anforderungen abschrecken zu lassen.
Katarina Melvan verantwortet fortan den Bereich Operations. Sie folgt auf Udo Hirschhäuser, der andere Aufgaben bei BNY Mellon übernommen hat.
Der Währungsmarkt ist einer der transparentesten Finanzmärkte. Anders sieht es bei der Preisgestaltung aus. Für Trades im FX-Markt zahlen institutionelle Investoren unwissentlich im Schnitt sieben bis neun Basispunkte zu viel. Einige US-Pensionsfonds haben bereits ihre Custodians verklagt, weil sie sich beim Pricing übervorteilt fühlten.
Der Währungsmarkt ist transparent, nicht aber die Preisgestaltung. Die Kosten für FX-Trades sind im Schnitt sieben bis neun Basispunkte zu hoch.