Woran liegt es, dass die Nachfrage nach Bitcoins in den vergangenen drei Jahren so massiv angesprungen ist, dass der Gesamtwert der im Umlauf befindlichen Währungseinheiten auf inzwischen rund zwölf Milliarden US-Dollar angeschwollen ist?
Der französische Asset Manager Amundi hat sich mit der angeschlagenen italienischen Großbank Unicredit auf die Übernahme der Tochtergesellschaft Pioneer Investments verständigt. Kostenpunkt: 3,545 Milliarden Euro. Dadurch kann Amundi das verwaltete Vermögen um 222 Milliarden Euro steigern.
Investmentfonds verzeichnen europaweit und in Deutschland im dritten Quartal kräftige Zuflüsse. Im ETF-Geschäft läuft es hierzulande indes weniger rund.
Der Referentenentwurf für die Reform der Betriebsrente sorgt für reichlich Diskussionsstoff. Von den Facetten des Entwurfs polarisiert vor allem die geplante Einführung einer reinen Beitragszusage. Dazu ein Gastbeitrag von Dr. Peter König, Delta Management Consulting.
Die EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid II steht in den Startlöchern. In einem Gastbeitrag erörtert Dr. Christian Waigel, Rechtsanwalt bei der Waigel Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft, welche Auswirkungen die sogenannte Product Governance mit sich bringt.
Der ETF-Markt in Europa hat sein Volumen in gut 15 Jahren mehr als verhundertfacht. Bis Ende 2016 wird wohl die Marke von 500 Milliarden Euro geknackt.
Noch immer betrachten viele Investoren Asset Backed Securities mit leidenschaftlichem Argwohn. So zum Beispiel Portfolios verbriefter Unternehmenskredite, die Großanleger als Collateralized Loan Obligations im Geschäft mit Banken handeln können. Allmählich verflüchtigt sich der Argwohn.
Mehr institutionelles Geschäft außerhalb der Sparkassen strebt die Deka an. Für das Geschäft mit Unternehmen und Family Offices wurde ein Ex-Deutsche-Bank-Mann geholt.