Assets der Depotbanken wachsen auf 3.250 Milliarden Euro
Im Vergleich zum Vorjahr legen Verwahrstellen um zehn Prozent zu. Spitzenreiter wächst um mehr als 100 Milliarden Euro.
Im Vergleich zum Vorjahr legen Verwahrstellen um zehn Prozent zu. Spitzenreiter wächst um mehr als 100 Milliarden Euro.
Regierungswechsel könnte wirtschaftliche Folgen haben. Statements von Kirchen, Renewables-Verband und Franklin Templeton.
Nordamerika bleibt beim verwalteten Vermögen auf dem Spitzenplatz, büßt aber Marktanteile ein. Das Anlagevermögen in Großbritannien und in den Niederlanden schrumpft.
Nach der Finanzkrise wanderten Kreditrisiken aus Bankbilanzen in die Private Markets. US-Lebensversicherer in Private-Equity-Hand sind heute ein zentraler Kanal dieses Wandels. Das und mehr lesen Sie in der September-Ausgabe.
Roland Böhmer wechselt von Viridium zum Pension-Buy-out-Spezialisten Vedra. Er bringt Transaktionserfahrung, Bilanztiefe und Investorenverständnis mit.
Interessenvertreter fordern verlässlichen politischen Rahmen, Praxistauglichkeit und Nachbesserungen. Ausbauziele seien gefährdet.
Asset Manager warnen vor dem langen Ende. Rendite von japanischen Staatsanleihen nähert sich 30-Jahres-Hoch.
Scalable Capital ruft nur 15 Basispunkte auf und unterbietet den Bund. Altersvorsorge-Depot startet 2027.
Der Governance-Test lässt sich beim Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk an vielen Stellen machen. Fleesensee erzählt ihn jedoch besonders konkret: als Geschichte eines realen Vermögenswerts – und zweier Geschäftsführer, Mario Reincke und Michael Scharf, die einen umstrittenen GMH-Vertrag nicht einfach vollzogen, sondern nachfragten, prüfen ließen und die Unterzeichnung verweigerten.
Der erste Teil ordnet den VZB-Komplex auf der Ebene von Grand Metropolitan Hotels (GMH) ein: Es geht um eine Beteiligung an einer Hotelholding, deren Kapitalbasis, Bewertungslogik und Governance-Struktur zentrale Warnsignale für institutionelle Anleger sichtbar machen. Bei GMH handelt es sich um einen mit der 12.18.-Gruppe vergleichbaren Problemfall: Beide zählen zu den wichtigen VZB-Immobilien- und Hotelbeteiligungen, die erhebliche Governance-Fragen aufwerfen; bei GMH kommt jedoch eine besondere Ebene hinzu – die behauptete Software-Substanz als Kapitalbasis. Eine Entscheidung des Gerechtshofs Amsterdam vom 16. Juli 2026 hat diese Fragen inzwischen in ein förmliches Untersuchungsverfahren überführt und die bisherigen Leitungs- und Aufsichtsorgane vorläufig suspendiert.