500 Milliarden Euro im Visier
Der ETF-Markt in Europa hat sein Volumen in gut 15 Jahren mehr als verhundertfacht. Bis Ende 2016 wird wohl die Marke von 500 Milliarden Euro geknackt.
Der ETF-Markt in Europa hat sein Volumen in gut 15 Jahren mehr als verhundertfacht. Bis Ende 2016 wird wohl die Marke von 500 Milliarden Euro geknackt.
Noch immer betrachten viele Investoren Asset Backed Securities mit leidenschaftlichem Argwohn. So zum Beispiel Portfolios verbriefter Unternehmenskredite, die Großanleger als Collateralized Loan Obligations im Geschäft mit Banken handeln können. Allmählich verflüchtigt sich der Argwohn.
Andreas Mittler verlässt den Multi Manager zum Jahresende und wird anschließend für einen Schweizer Manager tätig.
Mehr Aktien statt Renten. Mehr Rendite bei weniger Volatilität.
Mehr institutionelles Geschäft außerhalb der Sparkassen strebt die Deka an. Für das Geschäft mit Unternehmen und Family Offices wurde ein Ex-Deutsche-Bank-Mann geholt.
Das bestehende Fondsangebot aus Luxemburg wird nun durch deutsche Immobilienfonds ergänzt. Die Geschäftsleitung der Swiss Life KVG übernehmen Ingo Hartlief und Dr. Christine Bernhofer.
Um ihren Anforderungen in den nächsten drei Jahren gerecht zu werden, setzen Europas Pensionspläne auf Asset-Klassen mit fairer Bewertung und Wertschöpfungsmöglichkeiten. Von Asset Managern erwarten sie Innovationen und Verbesserungen in puncto Gebühren, Kosten und Kommunikation.
Für das institutionelle Team in Deutschland ist fortan Philipp Lehner verantwortlich.
Der Referentenentwurf für ein Betriebsrentenstärkungsgesetz liegt seit drei Wochen auf dem Tisch. Rund 90 Verbände sollten dazu Stellung nehmen. Die Frist ist am 24. November abgelaufen. Zu Wort gemeldet haben sich zuletzt der GDV und die Aba.
Bis zum Inkrafttreten der Finanzmarktrichtlinie bleibt Vermögensverwaltern noch gut ein Jahr Zeit, die Vorbereitungen laufen jedoch bereits auf Hochtouren. Bessere Daten- und Analysetools sind gefordert.