Moll verlässt die Bayern-Invest
Reinhard Moll, seines Zeichens Sprecher der Geschäftsführung der Bayern-Invest, will die Gesellschaft in diesem Jahr verlassen. Die Nachfolge soll intern geregelt werden.
Reinhard Moll, seines Zeichens Sprecher der Geschäftsführung der Bayern-Invest, will die Gesellschaft in diesem Jahr verlassen. Die Nachfolge soll intern geregelt werden.
Nach sechs Jahren kehrt Thomas Fleck der Investmentgesellschaft den Rücken. Einen Nachfolger für das Ressort „Akquisition und Betreuung des zentralen und internationalen Account Managements“ gibt es noch nicht.
Kurz vor Weihnachten hat die Bafin den Entschädigungsfall für die Dr. Seibold Capital GmbH festgestellt. Bereits am 17. Oktober hatte die Aufsichtsbehörde die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt.
Der Traum vom papierlosen Büro mutiert durch das KAGB zu einem kafkaesken Albtraum in Form eines nicht enden wollenden Papierwurms. Im Bild schlängelt sich dieser, vollgestopft mit Unterlagen für den Erlaubnisantrag einer KVG, bereits zweireihig durch das Büroensemble eines Asset Managers.
Sowohl für Aktien- als auch Rentenprodukte sehen Fondsanbieter 2014 kein nennenswertes Absatzpotenzial. Aktien der entwickelten Märkte sind en vogue. Die Anlegerseite teilt diese Ansicht.
Institutionelle Investoren sind mit den Leistungen ihrer Manager äußerst zufrieden. Müssten sie sich in einem Selektionsprozess noch einmal entscheiden, würden sie dieselbe Wahl wieder treffen. Die Wechselbereitschaft ist entsprechend gering.
Die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge der Bosch-Gruppe liegt für weitere fünf Jahre bei Towers Watson. Die Leistungen des Beratungshauses reichen von der laufenden Kommunikation bis zur Geschäftsstellenfunktion des Bosch-Pensionsfonds.
Nach dem Libor-Skandal soll ein neuer Verordnungsvorschlag der EU-Kommission dazu beitragen, mehr Vertrauen in die Integrität von Finanzindizes zu schaffen. Darauf weist der GDV hin, der bei den Anstrengungen aber Augenmaß fordert.
Der Bundesrat und Bundestag haben sich geeinigt: Das begleitende Steueranpassungsgesetz zum KAGB soll noch bis Ende dieses Jahres in Kraft treten.
Die Emissionstätigkeit bei geschlossenen Energiefonds ist in diesem Jahr deutlich zurückgegangen. Gründe dafür sieht die Rating-Agentur Scope unter anderem in der Einführung des KAGB.