Fidelity: Wrede-Nachfolger ist endlich gefunden
Nach fast einem Jahr hat Fidelity wieder einen Deutschlandchef. Sal. Oppenheim-Urgestein kommt nach Kronberg.
Nach fast einem Jahr hat Fidelity wieder einen Deutschlandchef. Sal. Oppenheim-Urgestein kommt nach Kronberg.
Die Entscheider in Finanzinstituten verströmen wieder mehr Zuversicht. Stellenaufbau steht auf der Agenda der Banken und Asset Manager. Sorgenfrei sind die Finanzentscheider aber nicht. Versicherer sorgen sich vor der technologiegetriebenen, neuen Konkurrenz.
Die betriebliche Altersversorgung stagniert. Während der Marktforscher Yougov bei zehn Prozent der Deutschen die Bereitschaft zu einem bAV-Abschluss in den nächsten zwölf Monaten beobachtet haben will, sind die harten Zahlen 2008 bis 2012 ernüchternd.
Es handelt sich um ein breit angelegtes Mandat der Rechtsanwaltskammer Wien. Größte Mandatsvergabe Österreichs im Jahr 2013.
In sechs Jahren werden Asset Manager über 100 Billionen Dollar verwalten. Laut einer Studie wächst das Anlagevolumen pro Jahr um rund sechs Prozent. Der Wermutstropfen: Die Erträge der Asset Manager steigen nicht in gleichem Maß.
Ende November 2013 hat der Bundesrat dem vom Bundestag verabschiedeten steuerlichen Begleitgesetz zum Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) zugestimmt. Paul Wessling erörtert in einem Gastbeitrag daran anknüpfende Aspekte.
Mit ihren Kapitalanlagen war die Alfred-Nobel-Stiftung in der vergangenen Dekade wenig erfolgreich. Künftig sollen die erforderlichen Cashflows anhand von Risikoszenarien simuliert und somit besser geplant werden.
Die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich mit Kreditderivaten verspekuliert. Vor Gericht streitet das Unternehmen gegen JP Morgan und hat dabei auch die Rechtsanwälte von Clifford Chance im Visier.
Vor Weihnachten hat das BMF einen Entwurf zur Änderung der Anlageverordnung zur Konsultation versandt. Die Rechtsanwaltssozietät Dechert unterzieht die Änderungen einer kritischen Analyse.
Ab dem 12. Februar müssen alle Unternehmen in der Europäischen Union unabhängig von ihrer Rechtsform sämtliche Derivategeschäfte an ein Transaktionsregister melden. Esma verspricht sich mehr Transparenz.