Reiner Dietz geht zu HQ Trust
Nach 15 Jahren kehrt nun auch er Feri den Rücken und trifft bei HQ Trust auf alte Bekannte. Zahlreiche Kunden sollen Dietz zu HQ Trust gefolgt sein.
Nach 15 Jahren kehrt nun auch er Feri den Rücken und trifft bei HQ Trust auf alte Bekannte. Zahlreiche Kunden sollen Dietz zu HQ Trust gefolgt sein.
Als Geschäftsführer ist der Ex-Versam-Mann bei CIS Asset Management nun unter anderem für den Vertrieb, das Reporting und Risikomanagement zuständig.
Katarina Melvan verantwortet fortan den Bereich Operations. Sie folgt auf Udo Hirschhäuser, der andere Aufgaben bei BNY Mellon übernommen hat.
Fabian Klingler wird drittes Vorstandsmitglied bei Aberdeen. Damit will die KAG zeigen, welchen Stellenwert man der Immobiliensparte hierzulande einräumt.
Der Währungsmarkt ist einer der transparentesten Finanzmärkte. Anders sieht es bei der Preisgestaltung aus. Für Trades im FX-Markt zahlen institutionelle Investoren unwissentlich im Schnitt sieben bis neun Basispunkte zu viel. Einige US-Pensionsfonds haben bereits ihre Custodians verklagt, weil sie sich beim Pricing übervorteilt fühlten.
Der Währungsmarkt ist transparent, nicht aber die Preisgestaltung. Die Kosten für FX-Trades sind im Schnitt sieben bis neun Basispunkte zu hoch.
Amerikanische Konzerne leisten für Angehörige verstorbener Mitarbeiter mitunter großzügige Zahlungen. Unterhalb der Chefetage ist so etwas hierzulande nur über Versorgungswerke und in bescheidenem Rahmen üblich. Die Regeln im Zusammenspiel von gesetzlicher, standesrechtlicher und betrieblicher Hinterbliebenenabsicherung sind streng.
Der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung verlässt das Unternehmen zum Jahreswechsel. Seine Aufgaben werden auf den Schultern der anderen fünf Geschäftsführer verteilt.
SGSS übernimmt Dienstleistungspaket für 60 Investmentfonds im Volumen von 5,5 Milliarden Euro von Swiss Life Asset Management.
Bei manchem Asset Manager verschwimmen die Begriffe „Regulierung“ und „Strangulierung“. Emir, Fatca, Mifid & Co. verteuern die Produktionskosten. Dass auch Boutiquen betroffen sind, zeigt eine Studie von State Street. Die Beschränkung auf einen reinen Advisor-Status ist aber nicht immer möglich.