Laut einer aktuellen Studie setzen institutionelle Investoren der betrieblichen Altersvorsorge beim Fiduciary Management auf maßgeschneiderte Lösungen. Verbreitungsgrad und Anlagevolumen korrelieren negativ.
Dank einer guten Entwicklung an den Aktienmärkten ist das Vermögen der 300 größten Pensionseinrichtungen weltweit deutlich gewachsen. Europas Einrichtungen legten überdurchschnittlich zu.
Kosten, Komplexität und Kompetenz: Diese drei Ks sind wesentliche Punkte, die eine Verbreitung der bAV in kleinen und mittleren Unternehmen behindern, wie eine neue Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt.
Millionengehälter und trotzdem Altersarmut? Das ist die Realität im Profifußball. An einem abgesicherten Leben im Alter zehren nicht nur persönliche Verfehlungen, sondern auch die persönliche ALM-Struktur von Profifußballern sowie der Mangel an spezifischen Vorsorgeangeboten.
Die nachhaltige Ausrichtung des deutschen Rentensystems verliert an Wirkung, so eine neue Allianz-Studie. Während Deutschland im internationalen Vergleich abrutscht, zeigt sich Griechenland als Aufsteiger. Australiens Pensionssystem bleibt Spitzenreiter.
Die betriebliche Altersversorgung stagniert. Während der Marktforscher Yougov bei zehn Prozent der Deutschen die Bereitschaft zu einem bAV-Abschluss in den nächsten zwölf Monaten beobachtet haben will, sind die harten Zahlen 2008 bis 2012 ernüchternd.
Die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge der Bosch-Gruppe liegt für weitere fünf Jahre bei Towers Watson. Die Leistungen des Beratungshauses reichen von der laufenden Kommunikation bis zur Geschäftsstellenfunktion des Bosch-Pensionsfonds.
ALM-Studien sind populär: Für viele Investoren sind sie die Grundlage der strategischen Asset Allocation. Bei der Linde AG ist das anders. Dr. Christoph Schlegel, Head of Pension, stört die Scheingenauigkeit der Studien, er setzt lieber auf Szenarioanalysen. Auch sonst schwimmt er gern gegen den Strom und investiert antizyklisch.