Pension Management

Verrechnet beim Rentenniveau

Das Rentenniveau aus dem aktuellen Rentenversicherungsbericht entspricht nicht den tatsächlichen Verhältnissen, sondern ist zu niedrig. Schuld ist laut dem DIA ein Rechenfehler.

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Wer früher stirbt, gibt länger Hinterbliebenenunterstützung

Amerikanische Konzerne leisten für Angehörige verstorbener Mitarbeiter mitunter großzügige Zahlungen. Unterhalb der Chefetage ist so etwas hierzulande nur über Versorgungswerke und in bescheidenem Rahmen üblich. Die Regeln im Zusammenspiel von gesetzlicher, standesrechtlicher und betrieblicher Hinterbliebenenabsicherung sind streng.

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Oppenheim rät von Neuengagements in Bundesanleihen ab

Das Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. hält an einer bewährten Tradition fest. Auch unter der Ägide der neuen Konzernmutter Deutsche Bank veranstaltet die „unabhängige Privatbank“ ihre alljährliche Investmentkonferenz für institutionelle Anleger. Ein Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den Emerging Markets.

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Pension Management

Betriebsrente für Wandervögel

Die Verbreitung von internationalen Pensionsplänen hat 2011 weiter zugenommen. Das zeigt eine Umfrage von ­Towers Watson. Diese Lösungen werden vor allem für Expatriates eingerichtet. In Europa geht derweil die Harmonisierung der betrieblichen Altersversorgung, die einiges erleichtern soll, weiter.

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Pension Management

Risiko: Langlebigkeit – kostspielig, komplex und dennoch gefragt

Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung – Aktuare in Deutschland sprechen von ­Langlebigkeit, ­Angelsachsen sagen Longevity dazu – gilt als eines der größten Risiken für Pensionseinrichtungen. ­Rückversicherer und Indexanbieter treten auf den Plan und suchen nach Lösungen. Mit sichtbarem Erfolg – auch für Investoren.

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Pension Management

Langlebigkeitsindizes: Der Tod steht ihnen gut

Die Deutsche Börse veröffentlicht sogenannte Langlebigkeitsindizes, die die Lebens­erwartung der Bevölkerung abbilden. Mit diesem innovativen Werkzeug sollen Langlebigkeits­risiken transparenter werden.

Interview mit Hendrik Rogge und Eva-Maria Keller, Deutsche Börse AG

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