Bewährungsstrafen im Eichstätter Finanzskandal
Diözese Eichstätt verlor Millionen mit Investments in US-Immobilien. Mangel an Corporate Governance.
Diözese Eichstätt verlor Millionen mit Investments in US-Immobilien. Mangel an Corporate Governance.
Aufsicht bestellt Sonderbeauftragten und verlangt Auskünfte. Interesse der Bafin betrifft geschlossene Publikumsfonds.
Aufsichtsbehörde beruft Geschäftsleitungs-Trio ab. „Hinweise auf mögliche Corporate-Governance-Verstöße.“
20 Fachleute sollen die Bundesregierung bei der Vereinfachung der Sustainable-Finance-Regulierung beraten. Auch die Mobilisierung privaten Kapitals für die Transformation steht auf ihrer Agenda.
Behörde hat Anhaltspunkte für Verstoß gegen Rechnungslegungsvorschriften. Im Fokus stehen Steuererstattungsansprüche aus Kapitalertragsteuer.
Versicherungsverbände fordern eine ambitioniertere Wettbewerbsagenda für Europa. Langfristige Kapitalanlagen sollen mehr Spielraum bekommen.
Asset Owner wollen ihre Assets eng begleiten können. Dabei droht, dass die Grenze von zulässiger Einflussnahme zur unzulässigen Selbststeuerung überschritten wird. Orientierung für diese Governance-Frage gibt ein Urteil des Bundesfinanzhofs. Demnach ist nicht Nähe das Risiko – sondern fehlende Entscheidungshoheit.
Verband der Pfandbriefbanken kritisiert vor allem einen Mangel an Praxistauglichkeit. „Reine Pflichtübung der Nachhaltigkeitsberichterstattung.“
Scope: Geopolitik stützt wenig nachhaltige Sektoren. Zudem trifft mehr Regulierung auf sinkende Datenqualität.
Rechtsweg ist für Verwaltungsausschuss „zentrales strategisches Instrument“. Noch höherer Verlust nicht ausgeschlossen.