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16. März 2026

Apotheker-Versorgungswerk gewinnt den Immobilien-Award

VANR-Hauptgeschäftsführer Jens Hennes und seine Kollegin Marlen Seifert nahmen die Trophäe von Abdulah Sharif entgegen. Juror Dr. Stefan Kloess lobte die ausführlichen und transparenten Angaben im Award-Fragebogen.

Im Rennen um den Award in der Kategorie „Bester Investor Immobilien“ hatte in diesem Jahr das Versorgungswerk der Apothekerkammer Nordrhein (VANR) die besten Argumente, um bei der zuständigen Expertenjury zu punkten. Wie aus dem Gremium zu vernehmen war, verfügt das Versorgungswerk mit Sitz in Düsseldorf über ein stark diversifiziertes Immobilienportfolio – und zwar über Regionen, Sektoren und Investmentstile hinweg.

In diesem Anlagesegment bündeln die Düsseldorfer nicht nur Eigenkapital-Instrumente, sondern auch Real Estate Debt, wie der Vorsitzende der Jury, Dr. Stephan Kloess (KRE Kloess Real Estate), in seiner Laudatio hervorhob. Darin merkte der Immobilienspezialist unter anderem auch an, dass das VANR seine Investments sowohl strategisch als auch operativ antizyklisch umgesetzt.

Mit Blick den obligatorischen Award-Fragebogen, den jeder Bewerber einreichen muss, erklärte der Laudator, die Antworten auf die Fragen seien ausführlich, transparent und so verfasst worden, dass die Jury die Arbeitsweise des Versorgungswerkes „herauslesen konnte“. Die weiteren Jury-Mitglieder sind in diesem Fall Prof. Dr. Matthias Thomas (Caerus Debt Investments) sowie Prof. Justus Vollrath (PIQON).

VANR-Hauptgeschäftsführer Jens Hennes und seine Kollegin Marlen Seifert (Abteilungsleiterin Immobilieninvestments) nahmen den Award von Abdulah Sharif (Principal Asset Management) entgegen. Noch auf der Bühne spannten die beiden überglücklichen Preisträger den Bogen zur Laudatio und erklärten, dass sie die Immobilienquote während der Immobilienkrise der vergangenen Jahre antizyklisch von 20 auf 25 Prozent ausgebaut haben.

Marlen Seifert erklärte am Rande der Preisverleihung, dass sie nun insbesondere die Nutzungsart „Wohnen“ verstärkt ansehen werde, denn diese sei absolut attraktiv. Insgesamt beziffert das Versorgungswerk seinen Kapitalanlagenbestand mit 2,8 Milliarden Euro (Stand: 2024).

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