Art-Invest verkündet prominente Partnerschaft
Gemeinsam mit dem Ölfonds will man in deutsche Büros investieren. Bereits jetzt managt Art-Invest den Berliner Axel Springer Campus.
Art-Invest Real Estate gibt die Partnerschaft mit einem berühmten Anleger bekannt. Seit diesem Monat hat der Immobilienspezialist für Norges Bank Investment Management – bekannt als der Ölfonds – das Asset Management des Axel Springer Campus übernommen. Das Gebäude in Berlin-Mitte ist der Hauptsitz der Axel Springer SE und wurde 2020 fertiggestellt. Darüber hinaus planen beide Unternehmen laut Mitteilung, in den kommenden Jahren gemeinsam weitere Investitionen in Büroimmobilien in den wichtigsten deutschen Metropolregionen zu tätigen.
Die Immobilie umfasst rund 52.700 Quadratmeter Mietfläche und bietet Platz für etwa 3.500 Arbeitsplätze. Außerdem ist die Immobilie mit DGNB Gold zertifiziert und langfristig vollständig an Axel Springer vermietet.
„Wollen Präsenz auf deutschem Immobilienmarkt weiter stärken“
Guilain Decrop, Co-Head of Europe, Real Estate bei Norges Bank Investment Management, sagt: „Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir unsere Präsenz auf dem deutschen Büroimmobilienmarkt weiter stärken. Wir freuen uns, das Management des Axel Springer Campus dem erfahrenen Team von Art-Invest Real Estate anzuvertrauen. Gleichzeitig wollen wir unser Deutschland-Portfolio durch gemeinsame Investitionen in hochwertige Büroimmobilien in den führenden Metropolregionen deutlich ausbauen und weiter diversifizieren. Die Zusammenarbeit entspricht unserer Strategie, gemeinsam mit spezialisierten Immobilienmanagern zu investieren. Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Art-Invest Real Estate, das in den wichtigsten deutschen Immobilienmärkten breit aufgestellt ist.“
Markus Wiedenmann und Jan Dührkoop, Geschäftsführer von Art-Invest Real Estate, freuen sich über die Zusammenarbeit und kommentieren: „Gemeinsam wollen wir die attraktiven Chancen für großvolumige Büroinvestments nutzen, die sich im aktuellen Marktzyklus bieten.“
Der Ölfonds ist mit einem Anlagevolumen von umgerechnet knapp zwei Billionen Euro der größte Staatsfonds der Welt. Seine Immobilienquote lag im Halbjahr bei etwa 1,6 Prozent. Nach den USA, Japan und Großbritannien ist Deutschland für die Norweger der größte Investitionsmarkt.
Autoren: Patrick EiseleSchlagworte: Büroimmobilien
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