„Der Rest verliert zum Teil erheblich an Wert“
Venture-Capital-Fonds erleben ein Rekordjahr. Dafür ist jedoch ein einziges Unternehmen verantwortlich.
Venture-Capital-Fonds erleben ein Rekordjahr. Dafür ist jedoch ein einziges Unternehmen verantwortlich.
Interessenvertreter fordern verlässlichen politischen Rahmen, Praxistauglichkeit und Nachbesserungen. Ausbauziele seien gefährdet.
Bei seinen Forstanlagen legt der Vermögensmanager der Munich Re Wert auf Diversifikation. Plus: Wo Versicherer an den Privatmärkten investieren.
BEE fordert realistischere Netzplanung. Flexibilität und Speicher sollten stärker berücksichtigt werden.
Private Equity erlebt eine Rückbesinnung auf ihren Kerngedanken, nämlich die operative Wertschöpfung in Unternehmen. Damit rücken die Mid Markets in den Vordergrund – und die Frage, wie und mit wie viel Risiko man auf diesen investieren kann. Potenziale in der Umsetzung bietet auch das „Structural Alpha“.
Vordergründig zeigt der globale Private-Equity-Markt im ersten Halbjahr Zeichen der Stärke. Doch die Flucht in Qualität hinterlässt Bremsspuren.
Die Versicherung die Bayerische mandatiert Commerz Real für Energiewendefonds. 500-Millionen-Fonds bislang von Aquila Capital gemanagt.
Für IPOs gilt: Der Aktionär hats schwer und der LP gewinnt viel! Europe VC-Backed IPO Index über fünf Jahre bei minus 75 Prozent.
Eine mächtige bayerische Versicherung bedient sich eines Schweizer Investmenthauses, um sich indirekt an einem Unternehmen aus München zu beteiligen. Und verliert dabei Geld.
Über Meag finanzieren die Versicherung und weitere Investoren digitale Infrastruktur in Belgien. „Stabile inflationsresistente Renditen.“