Infrastrukturinvestoren suchen sicheren Hafen
Internationales Konsortium zahlt 6,54 Milliarden Euro für Port of Melbourne. 50-jährige Leasing-Vereinbarung.
Internationales Konsortium zahlt 6,54 Milliarden Euro für Port of Melbourne. 50-jährige Leasing-Vereinbarung.
In der institutionellen Kapitalanlage spricht man immer häufiger über „Liquid Alternatives“. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Definitionsversuche wurden beim portfolio institutionell Summit Anfang Juli in Hamburg angestellt.
Mitte Juli hat Luxemburg den Weg frei gemacht für ein neues Anlagevehikel: Reserved Alternative Investment Fund. Dieser wird nicht über die Aufsichtsbehörde CSSF reguliert, sondern indirekt über die AIFM-Direktive. Über den RAIF tauschte sich portfolio institutionell mit Dr. Sofia Harrschar, Leiterin Product Solutions, Universal-Investment, aus.
Liquidität kostet. Nachfrage steigt sowohl nach Ucits als auch nach Offshore-Vehikeln.
Als Mitglied des fünfköpfigen Beirats soll der BVK-Vorstandschef die strategische Entwicklung von Investmentlösungen für institutionelle Investoren beratend begleiten.
Immer mehr Hedgefonds zeigen Interesse an ESG-Themen. Es besteht aber noch sehr viel Luft nach oben. Private Equity ist schon einen Schritt weiter.
In diesem Gastbeitrag widmen sich Christian Moersch und Dr. Carsten Zielke der Anlageklasse Infrastruktur. Sie argumentieren: Infrastrukturinvestitionen können qualitative Investorenanreize wie Sicherheit, Stabilität und Vorhersehbarkeit von Zahlungsströmen in Aussicht stellen.
Ertragreich und unkorreliert: Healthcare Royalties scheinen die perfekte Antwort für Pensionspläne aus dem Königreich zu sein, die nach diversifizierten Renditen suchen. Doch Vorsicht: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage.
Axel-Rainer Hoffmann und Michael Rieder im Gespräch mit Patrick Eisele.
Dem Volkswohl Bund schlägt die Zinszusatzreserve auf den Magen. Mehr Freude machen dagegen die Aktieninvestments. Weiteres wichtiges Thema: die IT.