Das Niedrigzinsumfeld treibt institutionelle Investoren auf die Suche nach alternativen Renditequellen. Neueste Entdeckung: Senior Secured Loans. Vor allem für Investoren, die steigende Zinsen fürchten, hat die Asset-Klasse mit der variablen Verzinsung einen Reiz. Auch unter Solvency II sind die erstrangig besicherten Kredite attraktiv.
An Alternative Debt führt für viele deutsche Institutionelle trotz mangelnder Transparenz und Illiquidität im derzeitigen Umfeld kein Weg vorbei. Der Weg ist jedoch steinig.
Im Rahmen einer PPP beteiligt sich die Talanx an einem irischen Infrastrukturprojekt im Gesundheitssektor mit einer Laufzeit von 27 Jahren. Der Konzern freut sich über die neue Renditequelle.
Die Begeisterung für Private Equity und Infrastruktur hat sich bei Staatsinvestoren aus aller Welt deutlich abgekühlt, schuld ist das knappe Angebot. In Deutschlands Versicherungsbranche hält die Begeisterung hingegen an.
Einen Ausweg aus dem Anlagedilemma suchen Investoren vermehrt bei Liquid Alternatives. Anschauungsbeispiele boten bei der Jahreskonferenz von portfolio institutionell zwei erfahrene Investoren, die konstruktiv und kritisch über diese alternative Anlagestrategie referierten.
Wenn die Dividende der neue Zins ist, dann muss Infrastruktur das neue Fixed Income sein – wenn da nicht noch ein paar Kleinigkeiten wie Dealflow, Regulatorik oder andere Investitionshemmnisse wären. Diese Erkenntnisse ergaben sich auf dem Infrastruktur-Panel der Jahreskonferenz von portfolio institutionell.
Wie sich Strategien und Umsetzungen bei Infrastrukturinvestments von internationalen Investoren entwickeln, zeigte eine große Infrastrukturkonferenz in Berlin. Viele Investoren schätzen Co- und Direktinvestments, passend strukturierte Fondsangebote überzeugen deutsche Investoren aber auch.
Erneuerbare Energien sind für die Gesellschaft nur dann uneingeschränkt nutzbringend, wenn sie ununterbrochen zur Verfügung stehen. Der Problemlöser: Energiespeicher.