Über die Risikokennzahl Value at Risk und ihre Berechnungsmethoden, Stärken und vor allem Schwächen wurde schon viel geschrieben – allerdings wenig im Zusammenhang mit illiquiden Asset-Klassen. Zum Nutzen von Value-at-Risk-Berechnungen für Renewables und Private Equity gibt es für Investoren verschiedene Pro- und Kontra-Argumente.
Das Schuldenregime dominiert in Europa das politische Handeln. Zur Entschuldung gibt es grundsätzlich viele Möglichkeiten – auch ohne Enteignung der Gläubiger. Dies zeigt zum Beispiel die Sanierung des sächsischen Kurfürstentums vor 250 Jahren, die Investoren zudem eine Erweiterung des Anlagespektrums brachte.
Eine aktuelle Invesco-Studie wirft ein Schlaglicht auf öffentliche Investoren aus aller Welt. Trotz einer fundamentalen Präferenz für entwickelte Märkte investieren sie verstärkt in Alternatives. Allokationen in Schwellenländern sind an der Tagesordnung.
Versicherungsgesellschaften interessieren sich verstärkt für alternative und weniger liquide Asset-Klassen. Wie aus einer Studie von Goldman Sachs hervor geht, schätzen die Investoren die Risikoprämien für Illiquides.
Der Bundesverband Alternative Investments und der Datenanbieter Cepres haben im Rahmen einer Kooperation eine Infrastrukturinitiative gestartet. Diese verfolgt unter anderem zum Ziel, den Bereich Infrastruktur durch transparente und qualitativ hochwertige Daten besser investierbar zu machen.