Deutschland hat seine Verkehrsinfrastruktur vernachlässigt, ein Defizit von 7,2 Milliarden Euro pro Jahr steht zu Buche. Die institutionelle Investorengemeinde ist bereit, die Lücke zu schließen.
Die Nachfrage nach Private-Equity-Fonds brummt seit geraumer Zeit wieder. Das Private-Equity-Haus Ardian wurde zuletzt mit Anlegermilliarden förmlich überhäuft.
Investoren sind auf der Suche nach Investments, die ihnen eine ausreichende reale Rendite bei überschaubarem Risiko bieten. Gleichzeitig erfordert der Ausbau der Erneuerbaren Energien erhebliche Investitionen. Für Finanzinvestoren ist es wichtig, ihr Technologieverständnis zu vertiefen.
Co-Investments erfreuen sich bei Anbietern und Nachfragern von Private Equity einer steigenden Beliebtheit. Eine Analyse von Preqin befasste sich mit den Gründen.
Sachwerte liegen im Trend. Investoren wollen ihre Quoten aufstocken, bevorzugt über Direktinvestments, wie eine Studie zeigt. An Assets zu kommen, gestaltet sich aber nicht leicht. „Wir sind einem ungeheuren Wettbewerb ausgesetzt. Der Bieterwettstreit schlägt Blüten“, berichtet die Meag.
Immer Ärger mit dem Regulierer – nun auch mit Ministerien in Norwegen, die internationalen Infrastrukturinvestoren Netz-Durchleitungsgebühren ebenso empfindlich wie überraschend kürzten. Gedanken zur Erleuchtung der Regulierungs-Black-Box.
Pension Danmark und ATP blicken auf ein herausragendes Anlagejahr zurück. Die Investitionen in Aktien zahlten sich dabei ebenso aus wie die Infrastruktur- und Immobilien-Assets.