In den Fokus von Renteninvestoren gerät zunehmend die Spezies der Contingent Convertibles, kurz: CoCos. Während die Thematik von der angelsächsischen Finanzpresse bereits heiß diskutiert wird, kann davon in Deutschland noch nicht die Rede sein.
In den Portfolien institutioneller Investoren in Deutschland und Österreich finden sich in zunehmendem Maße Private Equity Investments. Dabei ist noch reichlich „Dry Powder“ vorhanden.
Im Schatten der großen Private-Equity-Schlagzeilen sind Small Market Buyouts trotz attraktiver Renditen ein relativ unbeachtetes Segment. Vielleicht weil man dort dem Urgedanken von Private Equity, Unternehmen operativ weiterzuentwickeln, treu geblieben ist.
Die britische Regierung will mit gigantischen Investitionen die Schlüsselinfrastruktur des Königreichs auf Vordermann bringen. Unterstützung erhofft man sich von den finanzstarken Pensionseinrichtungen des Landes. Auf dem europäischen Festland wird diese Klientel ebenfalls umgarnt.
Farmland erfreut sich einer gewissen Beliebtheit unter Anlegern, wie eine Studie von Aquila zeigt. Ein Viertel plant Neuinvestments. Doch es gibt auch Klagen über die Wege des Investierens, Know-how und Transparenz.
Laut dem Coller-Barometer ist die Asset-Klasse in der Gunst der Investoren gestiegen. So einige wollen in den nächsten Monaten ihre Zielallokation erhöhen und ihre Teams vergrößern.
Die großen US-Universitätsstiftungen haben im vergangenen Fiskaljahr zweistellige Renditen erzielt. Nach dem eher durchwachsenen Vorjahr haben die breit diversifizierten Assets aber nicht überall besser als ihre Benchmarks abgeschnitten. Illiquide Anlagen sind unvermindert gefragt.
Die auf europäische Infrastruktur-Assets fokussierte Esko Energy Partners holt den ehemaligen Chef der KGAL und von AGI an Bord. Eckert tritt sein Amt im Januar an.