Zahnärzte Nordrhein suchen Portfoliomanager
Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Portfoliomanager (m/w/d) für die Kapitalanlage. Es geht um liquide als auch um illiquide Anlagen.
Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Portfoliomanager (m/w/d) für die Kapitalanlage. Es geht um liquide als auch um illiquide Anlagen.
Im Anlagejahr 2022 hat der norwegische Staatsfonds GPFG ein Minus von 14 Prozent eingefahren. Ende 2022 waren 69,8 Prozent des Vermögens in Aktien investiert, nur 2,7 Prozent in Immobilien.
Kauf von 38.000 Hektar Wald in Arkansas. Forstinvestments nun auch für externe Kunden.
Institutionelle Investoren lagern meist große Teile ihrer Portfolios an externe Manager aus. Von ihren Dienstleistern erwarten sie neben einer hervorragenden Kapitalanlage auch umfassende ESG-Berichte. Anhand von Praxisbeispielen zeigen wir, wie pragmatisch ein Versorgungswerk und Versicherungen hier mit KVGen zusammenarbeiten.
USA und UK deutlich vor Kontinentaleuropa. Weltweiter Markt für Commercial Real Estate Debt bei circa sechs Billionen US-Dollar.
Von Aviva Investors gibt es eine neue Studie. Darin spannt die Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva den Bogen von Sachwerten hin zur Nachhaltigkeit.
Neues Jahr, neuer Arbeitsplatz? Im Versorgungswerk der Landesärztekammer Hessen ist ein interessanter Posten in der Abteilung Fondsanlagen/Alternative Investments frei.
Über 600 Millionen für 49-Prozent-Beteiligung an Renewables-Portfolio. Sieben Solarkraftwerke und fünf Windparks, die zum Teil noch in der Entwicklung sind.
Palladio hat sich mit dem Baukonzern Hochtief verpartnert, um in Deutschland Rechenzentren zu bauen und zu betreiben. Für Palladio ist es der Einstieg in dieses Infrastruktursegment.
Für Public Private Partnerships gibt es gute Argumente, trotzdem sind Umsetzungen bislang recht zäh. Eine Konferenz mit Investoren und Politikern sowie einzelne Projekte geben Hoffnung, dass sich hier Altersvorsorgeeinrichtungen künftig mehr einbringen können – und sich so auch der staatliche Investitionsstau etwas auflöst.