Wohnimmobilienmärkte sind weiter von Preisrisiken geprägt
Nach Jahren der Euphorie gehen die Preise für Wohnraum in den großen Metropolen der Welt weiter zurück. Doch es gibt Ausreißer nach oben.
Nach Jahren der Euphorie gehen die Preise für Wohnraum in den großen Metropolen der Welt weiter zurück. Doch es gibt Ausreißer nach oben.
Immobilienportfolios unter Anpassungsdruck. Engpässe bei Anschlussfinanzierungen und Entwicklern.
Großanleger gehen mit Blick auf 2026 von steigenden Immobilienpreisen aus. Bei neueren Nutzungsarten können sich die Befragten vor allem ein Investment in Gebäude der öffentlichen Hand vorstellen.
Aufsicht überprüft Mitarbeiter des damaligen Wirtschaftsprüfers. Adler-Aktionäre erlitten Totalverlust.
Die Nachrichtenlage im Bürosektor war in den vergangenen Jahren eher düster. Nun lässt die Talanx mit einem Investmentplan aufhorchen.
Die Mehrheit der Händler will ihr Filialnetz ausbauen. Und auch Investoren planen vermehrt Zukäufe.
Immobilien waren für viele Investoren in der Niedrigzinsphase eine gefragte Ertragsquelle. Die Zinswende, ein schwächelnder Transaktions- und Vermietungsmarkt sowie hausgemachte Probleme verhageln den Akteuren seit drei Jahren die Bilanzen – und erhöhen ihre Neigung, Asset Manager stärker zu kontrollieren und notfalls auch auszuwechseln. Hier spielt das Service-KVG-Modell seine Stärken aus. Allerdings gilt das nicht immer.
Die Immobilienprobleme der Bayerischen Versorgungskammer ziehen weitere Kreise. Nun seien Compliance-Verstöße entdeckt worden.
Drei der Mehrfamilienhäuser im Frankfurter Nordend stehen seit Jahren leer. Auch ein weiteres Immobilienportfolio der VBL befindet sich auf dem Markt.
Der „Momenturm“ am Münchner Ostbahnhof hat mit der Generali Deutschland einen neuen Eigentümer. In den nächsten Jahren soll die Liegenschaft modernisiert und deutlich erweitert werden.