Diese Alternatives dominieren das neue Jahrzehnt
Institutionelle Anleger schichten mehr und mehr in Alternatives um. Eine Asset-Klasse wird davon geradezu beflügelt.
Institutionelle Anleger schichten mehr und mehr in Alternatives um. Eine Asset-Klasse wird davon geradezu beflügelt.
Shell will Binnenflotte elektrisch antreiben. Meag gibt dreistelligen Millionenbetrag für 40 Schiffe.
Der deutsche Immobilienmarkt boomt. Doch Investoren warnen vor Anlagen, die aufgrund von Nachhaltigkeitsaspekten unverkäuflich werden könnten.
Antizyklischer Kapitalpuffer und sektoraler Systemrisikopuffer für Banken. Obergrenze für FK droht.
Der Blick auf Nachbarn wie Großbritannien ist verlockend, sofern die Altersvorsorgesysteme als flexibel und kapitalmarktorientiert gelten. Was wir von anderen lernen können.
Savills: Spitzenrendite für Supermärkte sinkt auf 3,2 Prozent, Fachmarktzentren bei 3,5 Prozent. Insgesamt bei Gewerbe rund 20 Prozent weniger Umsatz als 2019.
Asset Manager will bei ETFs und Liquid Alternatives Marktanteile weiter ausbauen. ETF-Geschäft soll bis 2025 um 50 Prozent wachsen.
Versicherungen der Allianz interessieren sich mehr und mehr für den Kauf japanischer Wohnimmobilien. In Zukunft investieren die Deutschen gemeinsam mit einer kanadischen Versicherung im Land der aufgehenden Sonne.
Diesseits und jenseits des Atlantischen Ozeans bauen Investoren auf alternative Anlagen. Besonders geschickt bewegt sich die Stanford University auf diesem Terrain.
Versicherer und Altersversorger stocken Private Markets auf und schmelzen Fixed Income ab, meist zulasten der überwiegend illiquiden Direktanlage. Währenddessen differenziert sich die Fixed-Income-Anlage weiter aus, sowie ebenso die Art der im Aufbau begriffenen Alternatives.