Real Estate Investment Trusts sind eine besondere Form börsennotierter Unternehmen, die Immobilien besitzen, finanzieren oder auch managen. Für institutionelle Investoren können diese Aktiengesellschaften äußerst interessant sein, schließlich bieten sie neben hohen Dividendenrenditen praktisch auf Knopfdruck Zugang zu allen nur denkbaren Nutzungsarten in den unterschiedlichsten Regionen. Und das ohne Blind-Pool-Risiko. Aber anders als im angelsächsischen Raum ist das Interesse deutscher Großanleger an diesen Immobilienaktien – von Ausnahmen einmal abgesehen – begrenzt. Und das hat Gründe.
Schroders wird bei einer Rentnergesellschaft eine CDI-Strategie implementieren. Zahlungsverpflichtungen sollen präzise durch Zins- und Nominalrückzahlungen bedient werden.
APG Asset Management hat im Auftrag des Pensionsfonds ABP eine Mehrheitsbeteiligung an einem weitläufigen Forstgebiet im Süden der USA erworben. Es geht um Rendite, Biodiversität und Klimawirkung in großem Maßstab.
Der Spezialist für die Portfoliooptimierung arbeitet neuerdings für den Asset Manager einer Schweizer Versicherung. Zuletzt wirkte der erfahrene Berater bei Faros.
Ihr Vermögen von über 400 Millionen Euro investiert die gemeinnützige Stiftung unter anderem in Aktien, Private Equity und Private Debt. Für ihre Stiftungsarbeit ist sie auf laufende Erträge angewiesen.
Nach der Zeitenwende am Immobilienmarkt sehen Investoren und Manager wieder mehr attraktive Gelegenheiten bei Finanzierungen. Doch die Krise ist noch nicht überwunden und die Preisanpassung nach unten noch nicht abgeschlossen. Investoren agieren zu Recht wählerischer und vorsichtiger.
VC- und Private-Equity-Investoren bevorzugen Unternehmen jenseits klassisch-militärischer Teilbereiche. Weil deren Produkte auch zivil genutzt werden können, sind die Wachstumschancen größer.