Viel Geld für Fintechs
KPMG: Fast 100 Milliarden Dollar für Fintechs im ersten Halbjahr. 2,5 Milliarden Dollar für deutsche Fintechs.
KPMG: Fast 100 Milliarden Dollar für Fintechs im ersten Halbjahr. 2,5 Milliarden Dollar für deutsche Fintechs.
Sechster Bericht von IPCC-Arbeitsgruppe zu physikalischen Szenarien. Asset Manager bemängeln zuviel ‚heiße Luft‘ bei Klimabekenntnissen.
Begehrte Schienenverkehrs-Assets. Von Delistings profitieren Versorgungswerke, eine Sparkasse und eine Stiftung.
82.500 Quadratmeter für 1,4 Milliarden Euro per Forward Deal. Größter deutscher Einzelobjekt-Deal in 2021.
Assekurata-Umfrage: 2021 wird gutes Anlagejahr. Zins verschiebt Allokation.
Die Allianz hat 100 Milliarden Euro in alternative Finanzierungen für Immobilien, Infrastruktur und Unternehmen investiert. Hochattraktiv ist Private Debt wegen der Überrenditen sowie der geringeren Verlustquoten und Volatilitäten im Vergleich zu liquiden Märkten. Als größten eigenen Vorteil sieht die Allianz die Möglichkeit, Skaleneffekte zu realisieren. Dr. Sebastian Schroff, Global Head of Private Debt der Allianz, spricht mit Patrick Eisele über Chancen, Risiken und Umsetzungen von privaten Finanzierungen.
Für Privatanleger machen Crowdinvestments und -Finanzierungen sonst unerschwingliche Anlageformen wie Gewerbeimmobilien oder Private Equity zugänglich. Umgekehrt versuchen Crowdinvesting-Plattformen häufiger auch institutionelle Investoren anzusprechen. Nicht immer mit Erfolg. Die digitalen Plattformen werben mit schlankeren Prozessen und Zugang zu neuen Anlageformen, wie zum Beispiel zu europäischen KMU-Krediten. Ein Blick auf ein vielfältiges Terrain.
Investoren verspüren verstärkt Appetit auf den Lebensmitteleinzelhandel. Langlaufende Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern bieten (noch) einen Sättigungseffekt. Die Marktmacht der Mieter kann jedoch auf den Magen schlagen.
Traditionelle Familienplanung, Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz: In Sachen Gleichberechtigung liegt in Japan noch einiges im Argen. Umso bedeutender, dass sich der japanischen Government Pension Investment Fund (GPIF), der größte Pensionsfonds der Welt, mittels seiner Kapitalanlage um das Thema kümmert. Der Fonds setzt sich dezidiert für mehr Gender Diversity ein. Doch die Performance enttäuschte zuletzt.
Die Corona-Pandemie versetzte den Hotelmarkt zunächst in eine Schockstarre. Während im Zuge der Lockerungen in Europa in einigen touristischen Gebieten Feriendomizile inzwischen wieder überbucht sind, wird es Schätzungen zufolge noch Jahre dauern, bis Messe- und Kongresshotels zu alten Belegungszahlen zurückkehren werden. Indessen veränderten sich Vertragsgestaltung und Management der Betreiberimmobilien. Umnutzungen und Value-add-Strategien haben Zulauf.