Investoren wollen mehr Immobilien
Höhere Quoten und mehr Diversifikation geplant. Anleger erwarten steigenden regulatorischen Aufwand.
Höhere Quoten und mehr Diversifikation geplant. Anleger erwarten steigenden regulatorischen Aufwand.
Nach dem Lockdown locken Ferienreisen umso mehr. Der Nachholbedarf ist enorm. Statt Massentourismus-Angebote dürfte nach Covid-19 aber eher der nachhaltige Urlaub im näheren Umkreis gefragt sein. Hier engagieren sich auch institutionelle Investoren aus Deutschland, die sich in einer interessanten Immobiliennische mit Fremd- und Eigenkapital engagieren.
Platzierungsvolumen aufgrund hoher Nachfrage auf 400 Millionen Euro verdoppelt. Zinsbonus für das Unternehmen bei Erreichen von ESG-Zielen.
Debt-Spezialist schafft neue Vorstandsposition. Berg war zuvor unter anderem Leiter Immobilien bei drei Versicherungen.
Sponsor ist Dänisches Rotes Kreuz. Parametrische Basis, Settlement über Blockchain.
Catella: Investment-Nachfrage stabilisiert Renditen. Jährliche Gesamtrendite in Berlin von knapp 21 Prozent.
Wasserstoff hat auch aus Investorensicht Vorteile. 3. Deutsche Infrastruktur Konferenz bringt Anleger und Anwender zusammen.
DGNB-Studie: Taxonomie-Kriterien in Gänze nur von einem aus 62 Projekten erfüllt. Gewerbeimmobilien besser aufgestellt als Segment Wohnen.
Datenbank für Private Markets. Bislang etwa 50 Asset Manager mit über 70 Strategien gelistet.
Wie buchstabiert man Anlagenotstand? Ganz einfach: B, O, N, D und S! Der Negativzins frisst sich durch immer mehr Fixed-Income-Segmente. Um dem Anlagenotstand zu entkommen, beschreiten Investoren vor allem zwei Wege: Mehr Credit- und mehr Durationsrisiko. Darüber – und auch über andere – Möglichkeiten tauschten sich Investoren und Asset Manager (virtuell) auf dem Tag der Institutionellen Kapitalanlage, TIK, der WM-Gruppe aus.