Diese Trends bewegen das Private-Equity-Geschäft
Anleger werden wählerischer, wenn es darum geht, General Partners auszuwählen. Als wachsendes Problem im Private-Equity-Geschäft erweisen sich Zombie-Fonds.
Anleger werden wählerischer, wenn es darum geht, General Partners auszuwählen. Als wachsendes Problem im Private-Equity-Geschäft erweisen sich Zombie-Fonds.
Der frühere Alleineigentümer will seinen Anteil wieder aufstocken. Zu diesem Zweck steigt RWE bei der Beteiligungsgesellschaft M 31 ein.
Nicht erfüllte Rückgabewünsche waren ein kalter Schauer auf die Begeisterung der Investoren für Private Debt. Anlegern sollte jedoch bewusst sein, dass es sich immer wieder als problematisch erweist, wenn illiquide Assets in angeblich fungible Vehikel verpackt werden – und dass fehlende Liquidität noch lange keinen Default bedeutet. Sinnvoll ist nun, sich mit den Hintergründen des Marktes zu befassen. Mögliche Schlussfolgerung könnte dann sein, dass ein Kreditproblem nicht gegeben ist.
US-Technologieaktien waren in den vergangenen Jahren extrem erfolgreich, während Private-Equity-Buyout-Portfolios zurückblieben. Ob es sich dabei um einen dauerhaften Strukturwandel handelt, zeigt eine Analyse der Allianz.
Aufsicht bestellt Sonderbeauftragten und verlangt Auskünfte. Interesse der Bafin betrifft geschlossene Publikumsfonds.
Beim Interview mit Führungskräften der Signal Iduna und der Hamburger Pensionsverwaltung standen Zinsanlagen im Mittelpunkt. Warum Großanleger die aktuellen Marktniveaus differenziert betrachten.
Stadtwerke haben einen großen Finanzierungs- und Finanzinvestoren großen Anlagebedarf. Trotzdem kommen beide Seiten nur schwer zusammen. Ein Schlüssel für den Zugang zur öffentlichen Hand ist Nachrangkapital – aber nicht nur.
Resilienz im Fokus der Investoren. Schroders-Survey ermittelt Erwartung, dass aktives Aktienmanagement Konzentrationsrisiken mindert.
Die zentralen Notenbanken wollen Edelmetall aufstocken. Gold hat US-Treasuries überholt.
Beim Investoreninterview mit Führungskräften der Signal-Iduna-Gruppe und der Hamburger Pensionsverwaltung standen Zinsanlagen aus Vergangenheit und Gegenwart im Mittelpunkt. Weil sich in letzter Zeit nicht nur die Zinslandschaft verändert hat, sondern auch die geopolitische Lage, kommen im Investmentprozess monumentale Fragen auf.