Kapitalmärkte müssen sich auf ein neues Phänomen einstellen: Böswilligkeit. Die wichtigen Kapitalmarktkonzepte haben das Phänomen bisher nicht angepackt. Das ändert sich aber gerade. Böswilligkeit gerät in das Blickfeld – getriggert durch das auffällige Verhalten des US-amerikanischen Präsidenten.
Eine mächtige bayerische Versicherung bedient sich eines Schweizer Investmenthauses, um sich indirekt an einem Unternehmen aus München zu beteiligen. Und verliert dabei Geld.
Shoppingcenter zeichnen sich durch eine zentral geplante, große Ansammlung von Geschäften, Dienstleistern und Gastronomie unter einem Dach aus. Das macht sie auch für Großanleger interessant.