Die Energiewende ist eine interdisziplinäre und internationale Aufgabe. Ökonomie, Ökologie und soziale Aspekte sind in Einklang zu bringen. Diese Herausforderung betrifft die Politik sowie die Wirtschaft, und aber auch die Kirchen. Darüber debattierte ein großer runder Tisch im Rahmen der dritten Ö3-Veranstaltung.
Das legendäre California Public Employees‘ Retirement System steht in der Kapitalanlage vor einem Neustart. Das SAA-Konzept soll dem Total Portfolio Approach weichen. Das soll Investments beschleunigen sowie Renditen und Deckungsgrad steigern.
Immer mehr institutionelle Investoren bilden immer größere Teile ihres liquiden Equity-Exposures über ETFs und Indexfonds ab. Zugleich dringen aktive ETFs immer stärker vor in Bereiche, die bislang aktive Fonds und Mandate beherrschten.
Die ÄVWL steigert die Zahl ihrer Mitglieder deutlich. Ein nennenswertes Plus gibt es auch bei den Kapitalanlagen, die durch nachhaltige Infrastrukturprojekte erweitert werden.
Die Rentenzuschusskasse der N-Ergie AG beteiligte sich 2019 erstmals an einem Spezialfonds für Logistikimmobilien. Im Interview berichtet Vorstandsmitglied Reiner Stöhr nun, was daraus geworden ist.
Logistik bewegt Güter und Investoren. Einerseits ist die Nachfrage nach den Immobilien stabil. Andererseits investieren mehr und mehr Großanleger in diese Anlageklasse, die auf den ersten Blick in krassem Gegensatz zur ökologischen Nachhaltigkeit steht.
Untersuchung zur Haltung von PE- und VC-Gesellschaften zur Transformation. Ein Gastbeitrag und Aufruf von Prof. Dr. Yvonne Brückner und Vanessa Bolmer.
Die Stiftung EVZ verfolgt in der Kapitalanlage drei Ziele: Für den Stiftungszweck sind ordentliche Erträge zu generieren, das Kapital ist real zu erhalten und es braucht Liquidität. Für diese Ziele wurde die Kapitalanlage – derzeit 640 Millionen Euro – im Verlauf der Jahre immer wieder mit Aktien, Infrastruktur und jüngst Private Debt weiter diversifiziert und optimiert. Ebenfalls stetig weiterentwickelt wurde die Nachhaltigkeitsstrategie der Stiftung.