KPMG und der Verband „Die Familienunternehmer“ haben eine digitale Transaktionsplattform eingerichtet. Sie soll Familienunternehmen mit geeigneten Nachfolgern sowie Investoren schneller zusammenbringen.
Große Private-Equity-Fonds müssen sich über einen Mangel an Commitments nicht beklagen. Negative Begleiterscheinung: Kapitalüberhang und Investitionsdruck nehmen zu. Anders beziehungsweise attraktiver ist für Investoren die Lage bei kleineren Buyout-Fonds.
Der Markt für dänische Covered Bonds hat in diesem Jahr sein deutsches Pendant überholt und ist nun der weltgrößte für Hypothekenanleihen. Interesse ausländischer Anleger steigt stärker als das Marktvolumen.
Ewald Stephan, Vorstandsmitglied, und Daniel Wolbert, Abteilungsleiter Kapitalanlagen, Verka VK Kirchliche Vorsorge VVaG beschreiben ihre Nachhaltigkeitsgedanken und wie sie daran anknüpfende, indexbasierte Anlagestrategie mit kundenspezifischen Benchmarks versehen haben.
Sebastian Feix hat bei der AFIAA Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland die Position des Global Head Transactions übernommen. Er folgt damit auf Ulrich Kaluscha, der den Bereich interimistisch geführt hatte.
Bob Beamon und Blackstone haben zwei Gemeinsamkeiten. Der Olympiasieger im Weitsprung von 1968 und die Private-Equity-Gesellschaft stammen beide aus New York und haben beide Rekorde aufgestellt, die eigentlich für die Ewigkeit bestimmt waren.
Der Engpass an attraktiven Assets ist in den illiquiden Asset-Klassen notorisch. Kooperationen zwischen Investorengruppen, auch zwischen regulierten Anlegern und Family Offices, erscheinen sinnvoll, da sich diese beiden Lager ergänzen können. Fallbeispiele.
Der deutsche Immobilienmarkt ist für Investoren aus mehreren Gründen interessant. Die Volkswirtschaft entwickelt sich stabil, während die Eigentümer länger an den Anlageobjekten festhalten. Gleichwohl oder gerade deshalb suchen deutsche Kapitalsammelstellen rund um den Erdball nach Opportunitäten.