Alle für einen, aber nicht mehr einer für alles: In der Immobilienbranche hat die Trennung der Wertschöpfungskette Einzug gehalten. Immer mehr institutionelle Investoren setzen lieber auf Spezialisten statt auf Alleskönner. Über ihre Erfahrungen und Beweggründe berichten zwei Versicherungskonzerne und Administratoren.
Fast 30 Milliarden Euro an Neugeschäft haben ETF-Anbieter in Europa insgesamt verbucht. Im Aktienbereich waren unter anderem Smart-Beta-ETF, allen voran Minimum-Volatility- und Dividenden-ETF, gefragt.
Die Durationsparty war in vollem Gange, sie scheint nun aber vorerst vorbei zu sein. Wo die Musik noch spielt, darum ging es auf dem Colloquium von Pioneer.
Der von Jean-Claude Juncker initiierte EU-Investitionsfonds EFSI kämpft mit Anlaufschwierigkeiten. Nun stellt auch noch der Europäische Rechnungshof den Nutzen des milliardenschweren Vehikels infrage.
Die Umsetzung erfolgt über zwei neue Luxemburger Umbrella-Fonds mit sieben Asset Managern. Themen sind European Residential und der pan-asiatische Raum.
Der langjährige Head of Real Estate wird den Kölner Versicherungskonzern zum Jahresende verlassen. Sein Weg führt ihn in die Schweizer Pensionskassenwelt.
Das Interesse an börsennotierten Indexfonds ist ungebrochen. Aber der Trend geht nun auch bei Renten-ETF in Richtung physischer Replikation. Auch wenn das komplizierter ist als bei Aktien.